April 2015

Kommt bald das Totalverbot für sämtliche Designerdrogen? Räuchermischungen (bzw. Spice oder Kräutermischungen), die synthetische Cannabinoide enthalten und daher ähnlich bzw. durch ihre Wirkstoffkonzentration oft stärker als Cannabis wirken und feinstes Gras aus dem Amsterdamer Coffeeshop, sorgen immer wieder für negative Schlagzeilen. So berichtet VICE von britischen Häftlingen, die aufgrund der hohen Drogen-Dosierung nicht selten nach Erstkonsum einer
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Glück im Unglück! Weil der Polizei ein "geständiger Dealer" mündlich mitteilte, Person X hätte angeblich vor langer Zeit irgendwann einmalig bei ihm 0,1 (!) Gramm Crystal Meth gekauft, wurde X nun eines Morgens von zwei Polizeibeamten begrüßt, die ihm gleich einen Durchsuchungsbeschluss unter die Nase hielten. 0,1g! Bei einem völlig unvorbelasteten Familienvater! Zu seinem Glück
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Was der Onlineableger der "Bild"-Zeitung hier als Neuheit zu verkaufen versucht, ist zwar längst bekannt – aber noch lange nicht in der Gesellschaft oder gar Konsumentenszene angekommen. Bereits 1974 wurde in Amerika das erste Patent auf Alkoholpulver erteilt. Seit dem versuchten immer mal wieder verschiedene Firmen ihr Glück mit Variationen dieses Produktes: von „Wodka-Pulver“ bis
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Der Amerikaner Todd Mitchem hatte bei seinen Dates der berühmten Smartphone-Partnersuch-App "Tinder" einfach kein Glück: jedes Mal, wenn das Gespräch mit einer netten Dame auf seinen Cannabiskonsum angelangt, zogen die Frauen die Reißleine und ließen ihn im Regen stehen. Deshalb hatte er die Idee, eine Dating-App exklusiv für Weed Lover zu entwickeln. Heraus kam die
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