Ibogain kaufen – Dosierung, Wirkung & Erfahrungsberichte

In dem umfangreichsten Artikel des deutschsprachigen Raumes zu dieser Thematik zeigen wir zu allererst auf, in welchem Shop man legal hochqualitatives Ibogain kaufen kann.

Außerdem widmen wir uns in aller Ausführlichkeit unter Verwendung zahlreicher wissenschaftlicher Quellen dem wichtigen Thema der Dosierung. Weitere Aspekte der Tabernanthe Iboga-Pflanze wie Wirkung, Wirkdauer, Konsum, Erfahrungsberichte, Nutzung zur Linderung des Heroinentzugs und zur Bekämpfung als Wundermittel gegen Drogensucht werden ebenso detailliert besprochen.

Ibogain gilt nämlich als Geheimtipp zur Überwindung persönlicher Probleme wie Abhängigkeiten aller Art, Ängste und Zwänge, Traumata, Depressionen, seelischen Störungen und vielem mehr. Die Rückfallquote der mit der Iboga-Therapie behandelten Heroin-Patienten liegt bei phänomenal niedrigen 20% – herkömmliche Drogentherapien haben eine Quote von 90 bis 95%!

Leider ist diese Substanz noch wenig erforscht, weshalb ein sicherer Umgang (Safer-Use) anzuraten ist. Obwohl man sie in vielen Ländern legal bestellen kann, bieten nur wenige Suchtkliniken eine Ibogain-Therapie zum Entzug und Umdenken an. Im entsprechenden Kapitel dazu dann mehr.

Wichtig: Wenn ihr Fragen oder gar selbst schon Erfahrungen mit dieser Droge gemacht habt, so teilt sie doch unten im Kommentarbereich anonym mit!

Ibogain kaufen – Preisvergleich

Das Ibogain kaufen ist in den meisten Ländern der Welt legal (siehe nächster Abschnitt für Details). Ein von usn selbst getesteter und vertrauenswürdiger Anbieter für die Erzeugnisse der Iboga-Wurzel ist der österreichische Online-Shop namens "". Dieser ist sogar die einzige Bezugsquelle dieser Wunderwurzel in ganz Europa! Hier kann man seit vielen Jahren absolut diskret, vertrauensvoll und sicher auch allerlei andere natürliche Drogen bestellen in stets hoher Qualität.

Das dortige Ibogain liegt als hochqualitative Wurzelrinde mit etwa 5 bis 6% Wirkstoffgehalt vor. Je nach Bestellmenge erhält man massiven Preisrabbat (folgende Preisangaben zum Kaufen von Ibogain in Preis pro Gramm):

Bild Ibogain Beschreibung Preis/g Kaufen
ibogain kaufen kleines vorschaubild - iboga in der schale als Wurzelrinden Pulver 1g Iboga Wurzelrinde Das hier angebotene Ibogain-Produkt liegt immer in gleicher, hoher Qualität vor und umfasst die Wurzelrinde (mit etwa 5-6% Wirkstoffgehalt). 11,90 €
ibogain kaufen kleines vorschaubild - iboga in der schale als Wurzelrinden Pulver ab 5g Iboga Wurzelrinde Mengenrabatt von 16% 10,00 €
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Bitte beachtet: Eine Sucht- oder Problembehandlung mit der Ibogawurzel scheint mit etwa 200 Euro für eine entsprechend hohe Dosis recht viel zu sein, da ja im Durchschnitt 20 bis 30 Gramm der obigen Wurzelrinde bei 5% Wirkstoffgehalt benötigt werden (siehe dazu unteres Kapitel zur Dosierung). Doch wie viel Geld ist euch ein suchtfreies Leben oder die Aufhebung psychischer Leiden wert? 3 Stunden Psychotherapie kosten genauso viel und bringen ozeanisch weniger.

Das Tabernanthe Iboga Kaufen erfolgt am besten als Wurzel, Wurzelrinde, HCL oder als Total Alkaloid Extrakt. Die beiden letzteren Produkte sind in Europa nicht im Angebot bzw. schnell ausverkauft und lassen sich in ohnehin nur äußerst schwer beschaffen. Man könnte sich aber ohne viel Aufwand nur mit etwas Essig selbst ein Iboga Total Alkaloid Extrakt aus der obigen Wurzelrinde herstellen, statt es kaufen zu müssen (siehe dazu unten die Anleitung).

Hinzu kommt, dass vor allem das Iboga Extrakt kaufen eine ziemlich teure Angelegenheit wird. Die Wurzelrinde kostet ja schon viel, aber das Extrakt ist manchmal nicht unter 100 Euro das Gramm zu bestellen (normal wären 70 bis 100 Euro). Gleichfalls verhält es sich mit dem HCL, dem Hydrochlorid – also reinem Ibogain. Wenn man es überhaupt bekommt, bezahlt man gut und gerne mal 210 Euro und mehr für ein einziges Gramm!

iboga pflanze
So sieht die Ibogapflanze aus

Wer im  Shop aus Österreich Ibogain kaufen möchte, der kann damit jedenfalls grundsätzlich nichts falsch machen. Man hat es hier stets mit hochklassigen Produkten einer exzellenten Qualität zu tun. Wir selbst würden diesen Iboga Shop nicht empfehlen, wenn wir ihn nicht selbst mehrfach erfolgreich getestet haben. Sollte das Iboga Extrakt ausverkauft sein oder gerade nicht erhältlich, so kann man auch auf die anderen Produkte umsteigen. Der Effekt ist der gleiche, man benötigt nur eben eine höhere Dosierung. Dazu äußern wir uns jedoch ausführlich im unteren Bereich des Artikels. Zudem lässt sich das Total Alkaloid Extrakt sehr simpel selbst herstellen. Man benötigt nur etwas weißen Essig (siehe Anleitung unten).

Statt Iboga zu kaufen, könnte man zwecks Entzug von Opiaten wie Heroin oder Methadon auch in eine darauf spezialisierte Klinik gehen. Dies kostet jedoch ein Vielfaches dessen und lässt sich in Europa nur an wenigen Standorten vollziehen (etwa Niederlande oder Belgrad, siehe unteres Kapitel dazu für weitere Informationen).

Ist das Ibogain Bestellen legal? (Rechtslage / Rechtsstatus)

Ob das Ibogain Bestellen legal ist, hängt maßgeblich vom Verwendungszweck und natürlich dem Nationalstatt ab, in das man es einführen möchte. In Deutschland zum Beispiel untersteht – welch Wunder – Ibogain nicht dem Betäubungsmittelgesetz. Es würde allerdings dann unter die Bestimmungen des Arzneimittelgesetzes fallen, sobald man Ibogain kauft, um es an „Tier oder Mensch“ anzuwenden. Deswegen bestellen sich deutsche Staatsbürger auch nur zu ethnobotanischen Forschungszwecken die Iboga Wurzel als Rinde oder Extrakt. Damit bewegen sie sich absolut im legalen Rahmen, ebenso wie bei Ayahuasca, DMT oder Meskalin auch schon.

In welchen Ländern könnte man noch legal Ibogain kaufen? Laut aktueller Rechtslage (2017) ist es zum Beispiel in den folgenden Ländern legal erhältlich:

  • Deutschland
  • Österreich
  • Kanada
  • Mexiko
  • Großbritannien
  • Brasilien
  • Neuseeland (hat Ibogain als einziges Land weltweit medizinisch reguliert, ist dort verschreibungspflichtig)

In einigen Staaten sind die Wirkstoffe der Tabernanthe iboga Pflanze jedoch auch verboten. In u.a. folgende Länder kann man daher nicht legal Ibogain bestellen:

  • Schweiz (wenngleich der Zoll es ohnehin nicht findet da kein Hund darauf trainiert)
  • USA
  • Schweden
  • Norwegen

Geschichte und Kultur der Tabernanthe iboga

Der etwa 1 bis 2 Meter hohe Strauch namens Tabernanthe iboga wächst vor allen Gabun und dem Kongo. Dort wird die besonders hohe Wirkstoffkonzentration des Indolalkaloids Ibogain in der Wurzel vom indigenen Bwiti-Kult der Fang und Mitsogo Stämme seit Jahrtausenden als Heildroge und zum Initiationsritus verwendet. Junge Männer essen extrem hohe Mengen der Wurzel des Tabernanthe iboga Strauchs und geleiten damit über in den Krieger- und Jäger-Status.

iboga zeremonie durch bwiti stammeskultur
Angehörige der Bwiti-Kultur

Der Bwiti-Kult ist eine synkretistische Religion aus Elementen des missionierten Christentums und urafrikanischer Stammeskultur. Die Ibogapflanze gilt dort als der wahre Baum der Erkenntnis, der direkt aus dem Garten Eden stammt. Durch ihn kann der Mensch die Welt und Gott in ihrer wahren Natur erkennen.

Im Jahre 1819 wurde diese Sakraldroge von den Briten entdeckt. Ihr Hauptwirkstoff Ibogain konnte erstmalig 1901 von Dybowski und Landrin sowie Haller und Heckel aus der Wurzelrinde (enthält die höchste Konzentration) extrahiert werden. Bis 1967 war sie bis als eher schwach dosierte Arznei „Lambarene“ und „Iperton“ in Frankreich im Handel frei zu kaufen. Seit diesem Jahr ist Iboga in den USA verboten worden.

Die bahnbrechende Anti-Sucht-Wirkung wurde eher zufällig durch den 19-jährigen Heroinsüchtigen Howard Lotsof im Jahr 1962 entdeckt, als er die Tabernanthe iboga Wurzel zur Entspannung konsumierte. Am nächsten Tag stellte er fest, dass er keinerlei Verlangen mehr nach Heroin oder anderen Drogen hatte. Seit dieser Zeit hat sich die Iboga-Therapie bei Drogensucht weltweit verbreitet und Lotsof setzte sich zeitlebens für die Bekanntwerdung dieser Funktion ein. Er erhielt auch einige Patente zur medizinischen Anwendung von Ibogain. Dennoch setzen nur vergleichsweise wenige Kliniken auf diesen Stoff.

Im Zuge der steigenden Nachfrage hat sich in den letzten 15 Jahren der Preis für die Iboga-Wurzel ungefähr verzehnfacht und sie stand kurz vor dem Aussterben! Dadurch wird nicht nur der Kauf für den ohnehin recht schlecht betuchten Süchtigen erschwert. Auch für die Stammesangehörigen selbst wird ihre traditionelle Medizin unbezahlbar. Daher wird der Anbau von Tabernanthe iboga Pflanzen nun vermehrt forciert. Immerhin dauert es ganze 7 Jahre, bis man die Wurzel des Strauches abernten kann. Die Ureinwohner verwenden daher auch immer nur einen Teil der Wurzel, sodass die Pflanze weiterleben kann und neu austreibt.

Noch ein allgemeines Video dazu mit dem Namen „Iboga – Heilpflanze aus Afrika“:

Wirkung

Die Ibogain Wirkung ist im Detail nicht zu beschreiben, sondern nur zu erleben, weil stets sehr persönlich ausfallend. Geringe Mengen wirken stimulierend (bis 5mg/kg), höhere Dosen psychedelisch-halluzinogen.

Wie unten noch ausführlich nachzulesen sein wird, bewirkt die Iboga-Wurzel beim Menschen tiefe Erkenntnisse und Einsichten über die seinen Grundproblemen innewohnenden wahren Ursachen. Dadurch befreiten sich nicht nur viele Drogensüchtige von ihrer Sucht, auch Traumata-Patienten und psychisch Erkrankte berichten von Spontanheilungen. Zudem bewirkt es, dass beim Heroinentzug keine oder nur sehr geringe Entzugssymptome auftreten. All dies ist unten ausführlich mit Quellen und Erfahrungsberichten belegt.

Ganz allgemein lässt sich die Wirkung von Ibogain wie folgt darstellen:

  • Zentralstimulierender Effekt
  • Visionen bei geschlossenen Augen (wichtige Lebensereignisse auch aus tiefster Kindheit oder nach einigen Berichten wohl auch aus vergangenen Leben werden mit Bezug zum Problem wie in einem Film abgespielt) WICHTIG: nur bei geschlossenen Augen bekommt man die gewünschten Visionen! Beim Öffnen werden sie unterbrochen, wodurch manche Anwender zu unangenehme Situationen skippen konnten.
  • Tiefe Erkenntnisse und Einsichten über Ursachen und Zusammenhänge der eigenen Probleme -> Epiphanie (= plötzliche Erkenntnis einer großen Wahrheit)
  • Religiöses, spirituelles, mystisches Empfinden
  • Verursacht Wohlbefinden und innere Wärme vor allem während des Opioid-Entzuges (wohl eine Folge des gehobenen Serotonin – und Dopamin-Pegels; oft aber erst nach der Erfahrung, hält dafür wochenlang an!)
  • Anstrengend für Körper und Geist (körperliche Schlappheit hält je nach Dosis tlw. über 24h an -> also nächsten 2 Tage freinehmen!)
  • Halluzinationen (weniger bei offenen Augen, dafür auch andere Sinne vor allem das Hören betreffend)
  • Wachträume
  • Einsicht in das Unterbewusstsein
  • Heilung von inneren Wunden
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Reduzierung bis Aussetzung opioider Entzugserscheinungen
  • Reduzierung des Cravings (Drang nach Drogen) bis hin zur Überwindung der Suchterkrankung
  • Belebung der Fantasie
  • Zugänglichmachung frühkindlicher Erinnerungen
  • Antidepressive Wirkung
  • Kleine Dosen: stimmungsaufhellend, stimulierend, sexuell anregend

Aber auch Nebenwirkungen sind möglich (meist bei unsachgemäßem Gebrauch wie Überdosierung oder Mischkonsum bzw. Anwendung trotz organischer Vorerkrankungen). Diese möglichen negativen Wirkungen wären:

  • Schwindel und Übelkeit
  • Erbrechen (tritt bei maximal 30% auf und dauert nur kurz an)
  • Körperliche Bewegungsfähigkeit vorübergehend während der starken Wirkphase eingeschränkt (daher am besten hinlegen)
  • Vermindert den Blutdruck und die Verdauungstätigkeit
  • Senkt den Appetit (nach anderen Quellen findet eine Appetitsteigerung und vermehrte Verdauung statt)
  • Körperliche und geistige Schlappheit in den Stunden danach
  • Kann allergische Reaktionen hervorrufen (daher vor Konsum testen mit kleiner Menge, ob man allergisch auf Ibogain reagiert)
  • Manchmal Angstzustände (man wird ja mit dem Innersten seiner Probleme konfrontiert, was nicht immer angenehm ist)
  • Krämpfe und Lähmungserscheinungen
  • Herzrhythmusstörungen
  • Tod durch Atemstillstand (bei Überdosierung, siehe unten LD50 Dosis – nur äußerst selten, 20 Todesfälle sind belegt)

Wirkdauer

Die Wirkdauer von Iboga ist abhängig von der Dosis und natürlich dem Set und Setting (der inneren Gefühlslage und den äußeren Rahmenbedingungen). Die direkt berausche Wirkung wird in den Quellen mit 6 bis 8 oder 12 Stunden angegeben.

Nachwirkungen und Verarbeitungsprozesse des Erlebten können noch 20 bis 36 Stunden nach der Einnahme auftreten, in seltenen Fällen (5%) auch noch länger. Wird HCL Ibogain konsumiert, soll die Wirkzeit mit 4 bis 8 Stunden etwas kürzer dauern als bei der Wurzelrinde. Berichten zufolge soll bei dem reinen HCL jedoch die „ehrliche Komponente“ fehlen im Gegensatz zu der natürlichen Droge mitsamt all ihrer Alkaloide.

Der Wirkeintritt findet zwischen 20 und 45 Minuten nach der Einnahme statt. Dies kündigt sich oft durch Summen im Ohr an. Darauf folgen dann die immer stärker werdenden Visionen und persönlichen Bilder im Geiste. Nach 3 bis 5 Stunden sollen die Wachträume dann an Intensität verlieren und der selbstreflektierende und verarbeitende Prozess setzt ein.

Ibogain-Gehalt von Wurzel, Wurzelrinde, Total Alkaloid Extrakt, HCL und Blätter

tabernanthe iboga pflanze wurzel samen blätterZur Bestimmung der optimalen Dosis ist es notwendig, sich über das bestellte Produkt genau zu informieren und bewusst zu sein. Notfalls beim Shop nachfragen. Wer Ibogain kaufen möchte, dem werden meistens die folgenden Möglichkeiten offeriert (Angabe des Wirkstoffgehalts basiert auf Durchschnittswerten):

  • Wurzel: enthält normalerweise 1,1 bis 1,33 %, manchmal auch bis zu 2,6 % (andere Namen: Root, Ibogawurzel, Tabernanthe radix, Boccawurzel, Tabernanthewurzel)
  • Wurzelrinde: enthält 5 bis 6 % (andere Namen: Root Bark, Tabernanthewurzelrinde, Tabernanthe radicis cortex)
  • Total Alkaloid Extrakt: enthält alle Alkaloide der Pflanze bei 50 bis 60 % Wirkstoffgehalt (auch „TA Extrakt“ genannt)
  • HCL: reines Hydrochlorid, enthält optimalerweise 99,9 % Ibogain ohne weitere Alkaloide
  • Blätter: sehr seltene Konsumform, kaum zu kaufen – enthalten 0,35 % (andere Namen: Tabernanthe folium, Tabernantheblatt)

Quelle: Forschungsergebnisse von Delorme-Houde als Untersuchung verschiedener Proben zur Bestimmung des durchschnittlichen Gesamtalkaloid-Gehalts. Weitere von ihm festgestellte Durchschnittswerte anderer Pflanzenteile sind Folgende (allerdings kaum zu kaufen):

  • Zweigrinde: 1,96 %
  • Zweige: 0,26 %
  • Früchte: 0,33 bis 0,45 %
  • Samen: 1,08 %

Dosierung von Ibogain

Die Dosierung von Ibogain ist ganz zentral für die Wirkung und vor allem deshalb umso wichtiger als bei vielen anderen Drogen, da sie über den gewünschten Effekt der Selbsterkenntnis ebenso richtungweisend entscheidet wie über eine toxische Überdosis. Auch wenn nur äußerst wenige Fälle von Tod durch Ibogain bekannt sind (in den Quellen schwanken die Zahlen zwischen 2 und 20 bezeugten Todesfällen), so gilt hier oberste Vorsicht.

Wir wollen uns daher der Iboga Dosierung ganz intensiv widmen und ziehen zahlreiche Quellen aus Wissenschaft und Erfahrungsberichten von Konsumenten zurate. Sie wird exakterweise in Milligramm Ibogain pro Kilogramm Körpergewicht angegeben:

  • Bei unter 1mg/kg findet keine Wirkung statt
  • Bei 3-5mg/kg setzen erste Wirkerscheinungen ein, die eher stimulierender Natur sind
  • Bei über 5mg/kg beginnt die psychedelische, halluzinogene Wirkung

(Angaben von Erowid, wobei 5mg/kg kaum die gewünschte tiefe Erfahrung auslösen werden)

Dr. Christian Rätsch gibt die Dosierung von Ibogain in mg/kg in seinem Klassiker unter Verweis auf Brenneisen (1994, S. 892) wie folgt an:

  • 2-10mg/kg verursachen eine Stimulierung des Zentralnervensystems
  • Bei 40mg/kg werden die Serotonin-Rezeptoren besetzt und ein der LSD Wirkung ähnlicher Effekt würde eintreten

Ein nennt außerdem 2 konkrete Angaben zur oralen Dosis Ibogain in mg pro Kg Körpergewicht:

  • Eine niederländische Studie habe gute Erfahrungen bei Heroin-Konsumenten gemacht mit der Dosis von 20-25 mg/kg
  • Heute seien 10-20 mg/kg Standard bei Drogentherapien mit Ibogain

Unsere Recherche ergab, dass die Konsumenten in der Regel zwischen 15 bis 25 mg/kg für den optimal starken Iboga-Effekt als "Full-Flood-Dosis" zu sich nehmen. Allerdings: Die therapeutische Dosierung wird von den Kliniken nicht mitgeteilt, kann also wie bei den Ureinwohnern Zentral-Westafrikas (siehe unten) weit höher liegen und wird in einem anderen wie bei Rätsch mit „typischerweise 40mg/kg“ angegeben. Anhand der ungefähr bekannten prozentualen Anteile von Ibogain in Wurzel, Wurzelrinde, Total Alkaloid oder HCL kann man sich die persönliche Dosis ausrechnen (siehe Rechen-Beispiel unten).

Rätsch schreibt auch über die pauschale Dosisangabe vom Wurzelpulver in Gramm:

  • Ein gehäufter Teelöffel Wurzelpulver (etwa 1-2g) bewirkt euphorische und stimulierende Effekte (erinnert gewissermaßen an die Amphetamin Wirkung)
  • 6 bis 10 Gramm des Wurzelpulver erzeugen visionäre Erlebnisse und psychedelische Halluzinationen
  • Die Bwiti-Ureinwohner verwenden in ihrem Initiationsritus zwischen 50 und 100, manchmal auch bis zu 200 Gramm des Iboga-Wurzelpulvers (dabei kam es vereinzelt schon zu Todesfällen)

Leider schreibt Rätsch hier nur von „Wurzelpulver“ und man wird nicht schlau daraus, ob es sich ausschließlich um die Wurzelrinde, die Wurzel oder beides vermengt handelt. Denn der Wirkstoffgehalt würde dadurch immerhin um das 5-fache differenzieren!

Angaben über die durchschnittlich tödliche Dosis (LD 50) von Ibogain in Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht existieren nur aus der Forschung an Tieren. Dabei wurde es ihnen entweder oral (p.o.), intravenös (in die Vene gespritzt, i.v.), subcutan (unter die Hand, s.c.), intraperitoneal (in die Bauchhöhle, i.p.) oder intragastral (in den Magen, i.g.) verabreicht. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse können natürlich nicht 1 zu 1 auf den Menschen übertragen werden, bieten aber grobe Orientierungsmarken.

Folgende LD 50 Werte von reinem Ibogain wurden in Tierversuchen festgestellt:

  • 82 mg/kg Hausmeerschweinchen i.p.
  • 82 mg/kg Kaninchen s.c.
  • 27 mg/kg Maus s.c.
  • 263 mg/kg Maus i.g.
  • Quellen:


    Popik et al in: Chemistry and Biology

In dem oben verlinkten Dossier steht weiterhin geschrieben, dass man 4 Tage lang Versuchstieren der Westlichen Grünmeerkatze 5-25 mg/kg p.o. (oral) verabreicht hat und dabei keinerlei toxische Wirkungen feststellte.

In den Quellen konnten zwei Todesfälle ausfindig gemacht werden, bei denen nähere Umstände wie Dosierung, Alter, Geschlecht und oder Iboga-Form (Extrakt, Rinde etc.) vorlagen:

  • 1993 verstirbt eine 24-jährige Frau in Holland 19 Stunden nach der Einnahme von 29mg/kg
  • Im Jahr 2000 verstirbt ein 40-jähriger Heroin-Patient nach Einnahme von 5 Gramm eines „Total Alkaloid Extrakt“. Dieser hätte 5-mal mehr als die Wurzelrinde enthalten. Ein Iboga Total Alkaloid Extrakt enthält meist mindestens 50% reines Ibogain. Das entspräche in diesem Fall also insgesamt 2500mg. Bei einem angenommenen Gewicht von 70 Kilogramm wären dies rund 35mg/kg.
    Quelle: Ibogaine. Proceedings from the First International Conference, Alper et al

Manche Autoren schreiben, dass solche Todesfälle oft mit vorhanden Herzproblemen oder heimlichem Opioid-Konsum während des Iboga-Trips zusammenhängen (weil Ibogain ja die Wirkung von Opioiden verstärkt). In den beiden konkreten Fällen konnten keine Einzelheiten hierzu herausgefunden werden. Insgesamt soll es 20 dokumentierte Todesfälle geben. Auch wenn jeder einzelne tragisch ist, so hat die Wurzel sicherlich schon abertausende von Leben gerettet bzw. wieder lebenswert gemacht.

Rechenbeispiel zur richtigen Dosierung

Folgend sei ein Rechenbeispiel zur Dosierung der unterschiedlichen Iboga-Formen angebracht. Unser Fallbeispiel geht von einer 75 Kilogramm schweren Person X aus, welche eine Dosis von 15mg/kg anstrebt (insgesamt also 1125mg Ibogain). Die Berechnungsgrundlage stellen die oben genannten Durchschnittswerte dar. Die Umrechnung auf das eigene Gewicht ist kinderleicht und kann ohne Mühe vollzogen werden.

  • Wurzel: Rechnen wir mit einem 1,2 %igen Ibogaingehalt, so müsste X 93 Gramm der Ibogawurzel konsumieren!
  • Wurzelrinde: Gehen wir von 5% Wirkstoffgehalt aus (der Standard), so wäre das für X eine Dosis von 22,5 Gramm Iboga-Wurzelrinde.
  • Total Alkaloid Extrakt: Bei einem 50 %igen Wirkstoffgehalt (Standard) beträgt die Dosis für X 2,25 Gramm TA Extrakt.
  • HCL: Bei völliger Reinheit (nahezu 100%) wären dies logischerweise 1,125 Gramm HCL.

Erfahrungsberichte zur Dosierung

Im Internet haben wir bei der Recherche so einige Erfahrungsberichte gefunden, in denen die Nutzer über ihre Ibogain Dosierung sprechen.

Eingesetzt für den Heroinentzug schreibt jemand:

„insgesamt hab ich 1.4 g Ibogain HCL genommen was bei mir dann so etwa 17.5 mg/ kg Körpergewicht entspricht“

Über die Dosis und Erfahrung mit der Wurzelrinde:

„70-75kg [sein Körpergewicht] und meine erste Reise mit Wurzelrinde habe ich mit 25g unternommen, das war dann auch eine [starke] schamanische Erfahrung“

Über die „Fullflood“ (stärkstmögliche) Ibogain-Dosierung:

„Eine Fullflood-Dosis beginnt (bei mir) so ab 15mg/kg Körpergewicht“

Sehr hohe Dosierung der Wurzelrinde (Auszug aus dem 3-Teiler Erfahrungsbericht, siehe unten):

zumal der Headshop im Beipackzettel eine Dosierung von 5-15g empfahl und ich im ganzen schätzungsweise bei 30-35g angelangt war

Bericht zur Dosis eines TA Extraktes (Total Alkaloid Extrakt):

Als Dosis hatte ich (m) auf ungefähr 60kg Körpergewicht 2g Totalextrakt aus der Ibogawurzelrinde mit einem Gehalt von ca. 60% Ibogain. Das entspricht 20mg/kg, also durchaus hoch dosiert.

Konsum und Einnahme

Der Konsum und die Einnahme von Ibogain erfolgt egal ob als Wurzel, Wurzelrinde, Extrakt oder HCL immer oral und bestenfalls so stark wie möglich zerkleinert. Es wird entweder als Tee oder mit Wasser verrührt getrunken oder gar gegessen. Wichtig ist, dass man das gesamte Pflanzenmaterial mit herunterschluckt! Auch soll man die Gesamtdosis in 2 oder 3 Schritten konsumieren alle 30 bis 60 Minuten und nicht sofort auf einmal.

Da Iboga ziemlich bitter und eklig schmeckt, empfiehlt sich das Verrühren mit Etwas Wasser und dann schnell per Nase-Zuhalten herunterzuschlucken. Danach mit etwas Saft nachspülen. Einige konsumieren es auch als „Bömbchen“ wie man es von MDMA (dem Wirkstoff in Extasy Pillen, den sog. „Teile Drogen“) oder Speed (der Pep Droge) bzw. Crystal Meths kennt. Dazu wickelt man das zerkleinerte Pulver in ein Stück vom Taschentuch oder Zigarettenpapier und schluckt es dann mit Wasser. Dadurch entgeht man dem unangenehmen Geschmack.

Tipp: Am besten wäre es, leere Gelatine Kapseln zu nehmen. Da gibt es keinerlei ekligen Geschmack und somit auch kaum Gefahr, alles wieder zu erbrechen.

Weitere Tipps für den Konsum und sicheren Umgang:

  • Einen leeren Magen sollte man haben. Am besten den ganzen Tag über nichts essen.
  • Sich dabei hinzulegen empfiehlt sich und die Augen zu schließen. Eine Schlafmaske und dunkle Umgebung ebenfalls. Nur bei geschlossenen Augen treten die erwünschten Visionen auf.
  • Bei der Iboga-Therapie in Mexiko wird vorher auch gefastet. Dies ist von Ayahuasca ebenso bekannt und dient wohl einerseits der Vorbereitung auf den Mao-Hemmer und der Vermeidung entsprechend korrelierender Nahrungsmittel (und Medikamente!) sowie als geistige Vorbereitung. Fasten bedeutet auch, sämtliche auch legale Drogen in dieser Zeit abzulegen (inklusive Kaffee, Nikotin, Schokolade etc.)
  • Vorher eine kleinere Menge zwecks Verträglichkeit und allergischer Reaktion testen. Erst nach 1 bis 2 Stunden dann die Hauptmenge einnehmen.
  • Es wird empfohlen, nicht auf einmal alles einzunehmen. Sondern zum Beispiel am Anfang nur die erste Hälfte und nach etwa 30 bis 60 Minuten die 2. Hälfte. Manche empfehlen gar, in 3 Schritten die Gesamtdosis zu konsumieren.
  • Niemals alleine konsumieren. Wer Ibogain kauft, sollte sich gleichzeitig auch Gedanken über einen Tripsitter machen. Diese Vertrauensperson kann notfalls eingreifen bei Komplikationen (vor allem dann, wenn man es zum Heroinentzug gebraucht!).
  • Niemals Mischkonsum betreiben. Dies verfälscht nicht nur die angestrebte Wirkung, sondern kann tödlich und unberechenbar enden. Zum Beispiel senkt das Alkaloid der Ibogawurzelrinde die Opioid-Toleranz auch noch Tage nach der Einnahme. Dadurch kann es zu tödlichen Überdosierungen kommen, sollte man Opioide in gewohnter Dosierung konsumieren. Also die Halbwertszeit als etwaiger Opioid-Konsument genau beachten und nichts mehr davon im Körper haben!
  • Ibogain ist ein Mao-Hemmer. Daher entsprechende Nahrungsmittel und Medikamente und erst Recht Drogen nicht gleichzeitig einnehmen.
  • Schwangere und körperlich Vorgeschädigte sollten vom Iboga Konsum Abstand nehmen.

Inhaltsstoffe und Pharmakologie

Die von der Iboga-Pflanze verarbeiteten Teile (vor allem Wurzel und Wurzelrinde) enthalten diverse Alkaloide. Das wichtigste von Ihnen ist natürlich Ibogain. Nach Rätsch lassen sich die Alkaloide dieser Pflanze in 3 Gruppen einteilen:

  1. Ibogaintyp (Ibogain, Ibogalin, Tabernanthin, Ibolutein, Gabonin, Ibogamin und andere)
  2. Voacangintyp (Voacangin, Voacryptin, Catharanthin und andere)
  3. Voaphyllintyp (Voaphyllln)

Interessanterweise weist das Alkaloid Ibogain eine Besonderheit im Vergleich zu anderen halluzinogenen Substanzen wie  Meskalin, Psilocybin, Psilocin, LSD, 1P-LSD, ETH-LAD, AL-LAD, 2C-C, 2C-D, 2C-E und anderen auf. Diese Ausnahme besteht in einer besonderen molekularischen Ring-Struktur (iirc), die vermutlich für die Einzigartigkeit der Wirkung verantwortlich zeichnet. Genaue Angaben dazu tauchten während der Recherche in einem englischen Fachartikel bei Google-Books auf, konnten im Nachgang aber nicht mehr als Quellenangabe wieder gefunden werden. Wenn ein Leser hierzu mehr weiß, so möge er dies bitte als Kommentar mitteilen.

Im menschlichen Körper wird Ibogain durch das Cytochrome P450 2D6 in Noribogain (12-hydroxyibogamine) metabolisert. Noribogain ist ein sehr potenter Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Es agiert als moderater ?-opioid Rezeptoragonist und schwachem µ-opioid Rezeptoragonist.

Iboga TA Extrakt herstellen (Anleitung)

Ein Iboga TA Extrakt (Total Alkaloid – beinhaltet alle Wirkstoffe der Wurzel) herzustellen empfiehlt sich, da man es erstens nur sehr selten kaufen kann. Und zweitens braucht man so nur statt bspw. 30 Gramm Wurzelrinde (Root Bark) 3 Gramm TA Extrakt einzunehmen. Drittens ist der ganze Prozess sogar recht simpel und benötigt keine Laborausrüstung oder chemische Kenntnisse. Zutaten hat meist jeder zuhause oder aber im nächsten Supermarkt.

Folgend eine Anleitung zum Iboga Extrakt herstellen:

  1. Ausgangsmaterial sollte die Iboga Wurzelrinde sein (Root Bark). Diese wird zu möglichst feinem Pulver verarbeitet wenn nicht gleich schon so gekauft. Dazu eignet sich eine Kaffeemühle beispielsweise recht gut.
  2. Das Pulver gibt man in ein hohes Glas und gießt so viel destillierten weißen Essig (etwa destillierter Brandweinessig, 5-8%) hinein, bis das Pulver einige Zentimeter hoch mit Essig bedeckt ist.
  3. Das ganze wird gut durchgeschüttelt (natürlich mit etwas abdecken dabei) und für 5 Tage im Dunkeln stehen gelassen. Mehrmals pro Tag nachschütteln. Das Gemisch wird sich jetzt immer dunkler färben, da die Iboga-Alkaloide gelöst werden.
  4. Diese Lösung dann durch ein Baumwolltuch oder einen Kaffeefilter gießen und die Flüssigkeit in einem verschließbaren Gefäß aufbewahren. Tipp: Trichter und verschließbare Flasche eignen sich dafür gut.
  5. Um die restlichen Alkaloide zu extrahieren, geben wir das Wurzelrindenpulver aus dem Filter zurück ins das Glas und füllen es wieder mit viel Essig auf. Schütteln und wieder wie gewohnt im Dunkeln stehen lassen und täglich mehrmals schütteln.
  6. Diesmal schon nach 2 Tagen abfiltern und danach wieder die Rinde zurück ins Glas geben und erneut mit Essig auffüllen. Nach abermals 2 Tagen filtern wir die Alkaloide zum insgesamt 3. und letzten Mal heraus. Die von fast allen Wirkstoffen befreite Wurzelrinde (Root Bark) kann nun entsorgt werden.
  7. Nun müssen wir nur noch das Essig entfernen aus der angesammelten Lösung. Dazu gießen wir sie in eine Ofenauflauf-Form aus Glas (anderes Material sollte wohl auch gehen) und stellen es in den Ofen bei 90 Grad Celsius (nicht mehr, sonst droht Zersetzung der Alkaloide). Dabei muss die Ofentür offengelassen werden zum Abziehen der Dämpfe (also auch Fenster öffnen in der Küche!). Regelmäßig schaut man nach und kontrolliert, ob alles mit rechten Dingen läuft und wie weit das Essig schon verdünnisiert ist.
  8. Wenn alles getrocknet ist, nimmt man das ganze zum Abkühlen heraus. Ist es abgekühlt, kratzt man mit einem Messer das TA Iboga Extrakt ab. Zur Lagerung empfiehlt sich das Einwickeln in Folie und dann ab ins Tiefkühlfach.

Anmerkung: auch wenn die unten genannte Quelle keinen Reinheitsgrad angibt, so enthält normalerweise TA Extrakt 50 bis 60% Ibogain. Entsprechend sollte man auch hier die Dosierung dann gestalten.

Schnelle Anleitung für Leute ohne Zeit (aber natürlich mit schlechterem Ergebnis und niedrigerem Reinheitsgrad):

  1. Wurzelrinde zu Pulver machen
  2. Pulver in Kochtopf geben und mit Essig auffüllen, sodass es vollkommen bedeckt ist und am besten noch 1cm mehr
  3. Auf niedriger Hitze 60 bis 90 Minuten köcheln
  4. Dann Filtern, Flüssigkeit behalten und das Pulver wieder im Kochtopf mit neuem Essig aufkochen
  5. 3-Mal das ganze wiederholen
  6. Gesamtlösung nun wieder im Ofen ausdünsten lassen bis das trockene Extrakt zurückbleibt

Quelle dieser Iboga Total Alkaloid Extrakt Anleitung:

Ibogain zum Heroinentzug und gegen Drogensucht

Ibogain findet Verwendung als stark milderndes bis die Symptome komplett aufhebendes Mittel zum Opioid-Entzug von Heroin, Morphium oder Methadon (u.a.) sowie als „Erkenntnisdroge gegen Drogensucht“. Letzteres mag für den unbedarften, im gesellschaftlichen Duktus eines bigotten Drogenbegriffes sozialisierten Menschen recht seltsam anmuten. Drogenabhängigkeit mit einer Droge bekämpfen? Absurd, möchte man als Laie meinen. Tatsächlich verhält es sich so, dass die Wurzel der Tabernanthe Iboga Pflanze schon unzählig vielen Drogensüchtigen zur Überwindung ihrer Suchterkrankung verhalf. Wie die Erfahrungsberichte unten zeigen, lässt sie die Süchtigen Einsichten und Erkenntnisse über die Ursachen ihrer Abhängigkeit gewinnen. Dies können tief verborgene Ängste oder frühkindliche Erlebnisse sein.

Doch auch andere Süchte wie Nikotinabhängigkeit, Glücksspielsucht oder Fettleibigkeit und psychische Störungen wie Depressionen, Angst- und Zwangserkrankungen sowie ein Überwinden von Traumata kann mittels Iboga ermöglicht werden. Dies bezeugen viele Erfahrungen aus aller Welt. Selbstverständlich ist die Voraussetzung dafür ein Wille, auch wirklich aufzuhören. Außerdem haben sich begleitende psychotherapeutische Maßnahmen und Selbsthilfegruppen als sehr hilfreich erwiesen. Die Rückfallquote von mit Ibogain behandelten Heroin-Suchtkranken liegt bei sagenhaft niedrigen 20-25% (Quelle und ), während normale Drogentherapien 90 bis 95 prozentige Rückfallquoten aufweisen.

Nun mag man sich fragen, weshalb es trotzdem so unbekannt und man nirgendwo einfach Ibogain kaufen könnte oder wenigstens auf Rezept erhält. Ein möglicher Gedankengang hierzu in aller Kürze: Pharmakonzerne verdienen viel Geld damit, Substitutionsarzneien gegen Süchte zu verkaufen (Methadon bei Opioid-Abhängigen, etc.) oder gegen psychische Erkrankungen. Wenn dies nun ein Naturprodukt ersetzt, schmälert dies massiv die Profite der Pharmaindustrie. Aus Selbstschutz hätten sie also daran kein Interesse.

Ein zweiter Gedanke: Wir wachsen mit einem völlig verzerrt dargestellten Bild von „Drogen“ auf. In dieser Welt sind psychedelische Pilze Drogen, während die laut Dr. Nutt gefährlichste Substanz der Welt namens Alkohol niemals in der öffentlichen Wahrnehmung als Droge behandelt wird. Alle psychoaktiven Substanzen, die man nicht als legale Drogen kaufen oder als Medikament in der Apotheke erwerben kann, gelten ausnahmslos als schlecht und kontraproduktiv. Erst langsam weicht dieser unsinnige Kontrast zwischen guten und bösen Drogen auf. Cannabis wird vor allem als Hanföl gegen Krebs gerade neuentdeckt, ebenso wagt sich die medizinische Forschung wieder an Magic Mushrooms und entdeckt deren Heilungspotential. Ibogain wird wohl auch deshalb in der Suchtmedizin gemieden, weil es eben das konservativ eingetrichterte Denkmuster aufbricht, wonach eine vermeintliche Droge keine durch Drogen verursachte Erkrankung heilen könne. Betrachtet man Iboga aber als Medikament, sieht die Sache schon ganz anders aus. Zudem macht Ibogain nicht süchtig. Es bleibt für Millionen suchtkranker Menschen zu hoffen, dass hier allmählich ein Bewusstseinswandelt stattfindet.

Ein dritter Gedanke: In der Regel wird hierzu mit den Nebenwirkungen und der „Gefährlichkeit“ von Ibogain argumentiert. Dies sei der Hauptgrund, weshalb es in den USA verboten wurde und Pharmazeutika damit auf absehbare Zeit nicht zu erwarten sind. Dem steht gegenüber, dass Heroinsucht nichts anderes als Tod auf Zeit ist. Statt plötzlich zu sterben, sterben Heroinabhängige jeden Tag ein bisschen mehr. Sie gehen über Jahre zugrunde. Würde man ihren freien Willen respektieren, sie über Nutzen und Risiken der Substanz aufklären, so würden sich wohl fast alle auf Iboga einlassen und es kaufen sowie einnehmen. Stattdessen bilden sich von der Suchtrealität ferne „Experten“ in ihren Elfenbeintürmen ein, diese Entscheidung stellvertretend kompetent vornehmen zu können. In Wahrheit berauben sie damit Millionen Schwerstabhängige einer nach aktueller Datenlage unbestreitbar wirkungsvollen Arznei.

Falls dieser Text von einem Arzt, Suchttherapeuten oder ähnlichem Fachpersonal gelesen wird: Trauen Sie sich an diese Materie heran und seien Sie Pionier auf diesem Gebiet! Geben Sie dem eine Chance und lassen die Ergebnisse statt gesellschaftlichen Vorurteile sprechen.

Opioid-Entzug mit der Iboga-Therapie (bei Heroin, Methadon etc.)

Die Iboga-Therapie umfasst nicht nur eine allgemeine Bekämpfung der tief verwurzelten Sucht, sondern eignet sich auch dezidiert zur Abmilderung des Opioid-Entzuges bei Heroin, Methadon, Morphium, Opium und so weiter.

Selbst schwere Heroinabhängigkeiten werden durch Ibogain beim Entzug auf ein sehr mildes Level gesenkt. Erklärt wird dies pharmakologisch unter anderem damit, dass diese Substanz im Körper zu Noribogain verstoffwechselt wird. Noribogain erhöht den Serotonin- und Dopamin-Spiegel und sorgt so für geistiges Wohlbefinden und dem Nichtverlangen nach Heroin. Weshalb die körperlichen Entzugserscheinungen ebenso gelindert werden, konnte eine Recherche bislang nicht herausfinden. Wer hierzu Informationen hat, mag sie doch bitte als Kommentar mitteilen.

Solche eine Anwendung sollte natürlich nie alleine erfolgen, sondern immer unter Aufsicht! Es gibt sogar spezielle Entzugskliniken, die sich auf den Heroinentzug mit Ibogain spezialisiert haben. Mexiko und Kanada waren hier Vorreiter, aber auch in den Niederlanden oder Belgrad gibt es diese Möglichkeit. Der Preis beträgt circa 1500 Euro.

Die Rückfallquote soll wie oben schon genannt nur etwa 20% betragen. über Ibogain beim Heroinentzug sogar:

Nach 36 Stunden runter von 2 Gramm Heroin pro Tag, auf Null, ohne Entzugserscheinungen. Ja das gibt es, und es wird verschwiegen. Ich kenne etwa 15 Personen welche mit Ibugain entgiftet haben. (Als Medikament Ibugain HCI von Omnichem) […] Bei mit Ibugain Entgifteten ist mir bisher kein Rückfall bekannt.

Wichtig: Ibogain senkt die Opioid-Toleranz und verstärkt die Wirkung. Um tödliche Überdosierungen zu vermeiden, sollte man also mit einem etwaigen Rückfall mindestens 7 Tage nach der letzten Iboga-Gabe warten. In einem unten verlinkten Erfahrungsbericht hat dies jemand nicht gewusst und wurde nach Rauchen eines Bleches Heroin gerade so von den Toten durch einen Notarzt zurückgeholt. Übrigens hatte diese Person danach ihre Erweckung und bekam noch einige Zeit nach der Iboga-Therapie Visionen. Heute bezeichnet er sich als suchtfrei und geheilt trotz des Rückfalles kurz nach dem Ibogain-Trip.

Fachliches Referat über die suchtstoppende Wirkung von Ibogain von Sandra Karpetas. Vortrag zwar auf Englisch, aber im Hintergrund läuft synchron eine deutsche Textübersetzung mit!

Video „Ibogain Behandlung“ einer Entzugsklinik:

Entzugskliniken, die Ibogain-Therapien anbieten:

  •  (Belgrad, Serbien)
  • (Pedralba, Spanien)
  •  (Nubes, Mexiko)
  • (Rosarito, Mexiko)
  •  (Baja California, Mexiko)

Ibogain Erfahrungen und Tripberichte

iboga erfahrung trip bildIbogain Erfahrungen und Tripberichte finden sich selbst im deutschsprachigen Raum zuhauf. Folgend werden wir einige davon auszugsweise unter Quellenangabe publizieren. Auslassungen sind mit eckigen Klammern markiert. Außerdem listen wir Links zu weiteren Erfahrungsberichten auf.

“Es blockiert alle Entzugserscheinungen. Es ist das einzige Zeug, das ich kenne das Drogen entzieht ohne Schmerzen. […] Ich flog für meine Behandlung ins Ausland und 2 Tage später war ich zurück in New-York; geheilt! Ich habe kein Bedürfnis mehr für Heroin oder Kokain. Es ekelt mich sogar an“

„Es war mir als ob alle Unreinheiten aus meinem Körper herausgenommen würden. Es war ein sehr reinigendes Erlebnis. Anschliessend fühlte ich mich wie neu, rein und frisch.” […] “Auf Ibogaine” , sagte er,”konnte ich zurücktreten, um mich selber zu sehen wie ich wirklich bin. Ich kann wieder atmen und ich nehme wieder zu. Ich habe kein Bedürfnis mehr, Drogen zu nehmen obwohl sich die Gelegenheit oft ergab. Ibogaine gibt dir die Gelegenheit eine Wahl zu treffen. Es ist eine Wunderdroge.”

Körperlich hatte ich während dem Trip das geilste Wohlgefühl überhaupt, stärker als es mir das beste Opioid auf der ganzen Welt jemals geben könnte.

[…]

Meine Erwartungen wurde weit übertroffen:

Das Verlangen nach den o.g. Drogen ist praktisch nicht mehr Vorhanden. Ich bin nun wieder in der Lage mich nüchtern vollkommen zu entspannen, mein Körper fühlt sich so ungewohnt "weich" an ^^. Ich stand vorher aufgrund mangelndem Selbstwertgefühl und -vertrauen gepaart mit sozialen Ängsten, die mich sogar oft daran hinderten, hinaus vor die Tür zu gehen, permanent unter Stress.

[…]

Doch das ist nicht das einzige, was sich geändert hat. Ich habe vor dem Trip exzessiv Zucker und zuckerhaltige Lebensmittel konsumiert, habe durchgehend vor der Glotze gesessen und eine Serie nach der nächsten geschaut, permanent in irgendwelchen Drogenforen rumgesurft. Nach alldem habe ich gar kein Verlangen mehr;

[…]

Ich kann jedem, der ernsthaft in Erwägung zieht, einen Schlussstrich zu machen, Iboga nur wärmstens ans Herz legen; es bietet eine unglaubliche Chance, diesen dick, fett und durchgehend zu ziehen ;)

Ein sehr guter „Tripbericht“ (eigentlich passt dieses Wort bei Ibogain kaum) ist auch dieser 3-teilige Erfahrungsbericht eines Polytoxikomanen, ehemals Heroinsüchtigen, welcher sich heute dadurch als geheilt beschreibt:

Weitere Berichte und Erfahrungen finden sich zum Beispiel unter:

  • Sehr ausführlicher Erfahrungsbericht mit vielen Zusatzinfos: , (auch Langzeitwirkungen nach 1,5 Jahren im gleichen Thread geschildert)
  •  (rechts in der Navigation sind mehrere Berichte anklickbar)

WICHTIG: Wenn ihr selbst Ibogain Erfahrungen gemacht habt, so schreibt sie bitte unten als Kommentar und sie werden dann in den Artikel aufgenommen!

Iboga HCL Herstellung und Synthese

Folgend die Arbeit eines Studenten über den Syntheseweg und die Herstellung von Ibogain als reines HCL (Hydrochlorid). Dies ist aber eher theoretischer Natur, da kein Laie solche Geräte und das Wissen dazu parat hat. Oben erfolgte ja eine Anleitung zum TA Extrakt herstellen, welche ausreicht und im Gegensatz zum HCL auch sämtliche Wirkstoffe beinhaltet die wichtig sind zur optimalen Wirkung.

Der Bericht liegt ursprünglich nur als einscannte Bilddatei vor. Er wurde für euch transkribiert. Die Bilder der Strukturformeln und chemischen Zeichnungen finden sich auf den folgenden noch vor der Synthese-Anleitung angehängten Grafiken:

Synthese und Herstellung:

1.) Einleitung

Ibogain (12-Methoxyibogamin) ist ein Alkaloid mit Indoloazepin Grundstruktur, das in der Pflanze Tabernathe Iboga vorkommt. Es ist strukturell verwand mit Serotonin (5-HT; 5-Hydroxytryptamin) und 5-Methoxy-Dimethyltryptamin (5-MeO-DMT, ähnlich wie DMT), einem beispielsweise in Psychotria viridis vorkommenden Alkaloid.

5-MeO-DMT wird bei Eingeborenen im Amazonasgebiet aufgrund seiner psychotomimetischen Wirkung von Schamanen verwendet, die glauben, durch die Verwendung von Psychotria viridis, mit Geistern in Verbindung treten zu können. Da es von den Monoaminooxidase (MAO) Enzymen abgebaut wird, bevor es zur Wirkung kommen kann, nehmen sie zusätzlich eine Zubereitung aus Banisteriopsis Caapi, einer Liane, die den MAO-Hemmstoff Harmin enthält, ein [1].

Wie die strukturelle Verwandtschaft mit 5-MeO-DMT nahelegt, verursacht auch Ibogain psychotomimetische Wirkungen, wie (hauptsächlich optische) Halluzinationen, Denkstörungen, Ich-Störungen und ähnlichem. Was Ibogain allerdings besonders macht, ist die Tatsache, dass es scheinbar in der Lage ist, eine bei einem Patienten bestehende Opioidabhängigkeit positiv zu beeinflussen, da es laut verschiedenen Erfahrungsberichten die durch Opioide hervorgerufenen Entzugssymptome verringern oder sogar gänzlich aufheben kann [2].

Diese Eigenschaft macht aus Ibogain einen möglichen Arzneistoff der Zukunft. Da allerdings die psychotomimetischen Nebenwirkungen aus ethischen Gesichtspunkten einem Patienten nicht zuzumuten sind, bildet es auch einen möglichen Ausgangsstoff für die Entwicklung von Arzneistoffen gegen Opioidabhängigkeit, die ohne diese Nebenwirkungen auskommen.

In dieser Arbeit soll ein Weg vorgestellt werden, Ibogain insbesondere und Indoloazepine allgemein vollsynthetisch herzustellen.

2.) Synthese

Stephen I. Sallay stellte 1967 im Journal of the American Chemical Society [3] einen Weg der Totalsynthese von Ibogamin vor, auf dem analog das 12-Methoxy-Derivat Ibogain enantiomerenrein gewonnen werden kann.

Die Synthese geht von dem cis-Endion I aus. Es wird unter Erhalt der cis-Konfiguration an C1 ketalisiert um II zu ergeben. Daraus wird das cis-anti-Oxim III hergestellt, das über eine Beckmann-Umlagerung mit Tosylchlorid in heißem Pyridin zum siebengliederigen cis-Lactam-Ketal IV umgesetzt wird.

Die Doppelbindung an Verbindung IV wird daraufhin mit Peroxybenzoesäure zu V epoxidiert und mit Lithiumaluminiumhydrid selektiv zum axial-Hydroxy-Lactam VI reduziert.

Eine Oxidation mit Sarett-Reagenz (CrO3 in Pyridin) erzeugt das C7-Keton VII, wobei die Lactamgruppe das Stickstoffatom vor Oxidation schützt. Der entstandene Keto- Sauerstoff wird dann über eine Wittig-Reaktion durch den in VIII sichtbaren Methylenrest ersetzt.

Durch Hydroborierung erhält man das äquatoriale Hydroxymethylderivat IX, das dann wiederum mit Lithiumaluminiumhydrid an der Lactamfunktion zum Aminoalkohol X reduziert wird. Der N-Carbobenzoxylierte Aminoalkohol XI wird zu XII tosyliert und dessen Ketal- und Carbobenzoxylgruppen mit HBr und AcOH entfernt um das Hydrobromid von XIII zu erhalten. Diese Verbindung cyclisiert spontan unter Abspaltung von HBr bzw. HOTs zum bizyklischen System XIV.

Durch eine Fischer-Indolsynthese wird XIV über ein Imin-Zwischenprodukt XV zum Ibogamin XVI umgesetzt. Durch eine entsprechende Wahl des Reagenz zur Erzeugung des Imin XV kann analog das Beginn gezeigte Ibogain erhalten werden.

3.) Analytik

Wir haben in den Chemical Abstracts einen Abstract [4] über die Analytik von Ibogain gefunden, die entsprechende Publikation war aber leider nicht verfügbar. Aus dem Abstract ließ sich aber noch einige Information entnehmen.

Ibogain wird qualitativ per DC nachgewiesen und mit folgenden Reagenzien detektiert:

A: 15g FeCl3 * 6H20 in 100mL 2%iger HCl

B: 15g Kl in 100mL H20

Die verschiedenen Alkaloide, auf die der Artikel Bezug nimmt, die allerdings dem Abstract nicht zu entnehmen waren, geben nach Besprühen mit Reagenz A eine entweder violette, rote, grüne oder braune Färbung, die durch Oxidation bzw. Chelatbildung zustande kommt.

Nach zusätzlichem Besprühen mit Reagenz B entsteht eine rotbraune Farbe, die durch Benetzen mit Wasser intensiviert werden kann.

Punkt 4 „Wichtige Reaktionsmechanismen“ und Punkt 5 „Literatur“ finden sich auf den Bildern.

Anmerkung: Einige Bemerkungen offenbaren die einseitig negativen Assoziationen von Rationalisten gegenüber halluzinogenen Drogen. Der Autor würde gerne eine Substanz herstellen, die nur den Entzug lindert, ohne die „psychotomimetischen Nebenwirkungen“. Dabei sind gerade die es, die die Drogensucht langfristig überwinden lassen (können). Daran sieht man, dass die falsche Drogensozialisation selbst bei klugen Menschen Einzug hält.

Externe und interne Links

Nach dem wir nun ausführlich dargelegt haben, wie die Wirkung, Dosierung, Entzugsbehandlung, Drogensucht-Therapie, Erfahrungsberichte etc. von Iboga aussehen und natürlich wo man Ibogain kaufen kann, seien zunächst interne Beiträge zu anderen Drogen verlinkt. Danach dann weitere Quellen zum eigentlichen Thema.

Interne Links:

Externe Links und weitere Quellen zu Ibogain:

  • (umfangreichster deutschsprachiger Artikel zum Thema neben diesem hier)
  •  (einer der wenigen Ausnahme-Artikel unter den Mainstreammedien, mal nicht monothematisch ein Betäubungsmittel als einseitig furchtbar darzustellen)

Weitere Artikel aus dem Jizak:
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