LSD Wirkung

Hat eine 100%ige LSD Wirkung wie das Original, ist aber legal erhältlich!

Die LSD Wirkung schlägt sich zuvorderst in einer massiven Wahrnehmungsveränderung und -intensivierung der Sinnesorgane, insbesondere der optischen Wahrnehmung ("Halluzinationen"), nieder.

In diesem aufwändig recherchierten Artikel behandeln wir all diese Aspekte der LSD Wirkung, deren diverse Einflussfaktoren und listen verschiedene Erfahrungsberichte („Tripberichte“) mit dem Lysergsäurediethylamid auf.

Wirkungsgleiches Ersatz LSD kaufen

Zunächst vielleicht der Hinweis auf einen zur Zeit äußerst populären LSD Ersatz mit Namen „1P-LSD“. Diese Ersatzdroge vom Typ Legal Highs“ hat eine quasi identische Wirkung wie LSD und kann problemlos im holländischen Smartshop Shayana (Europas Marktführer) in die ganze Welt bestellt werden. Sie heißt als fertig konsumierbares Produkt auf Pappen angebracht. Die Wirkung gleicht der vom Original allein aufgrund der chemischen Strukturverwandtschaft haargenau.

Diese und weitere beliebte halluzinogene Drogen zum Ersatz LSD kaufen seien in einem Produktvergleich vorangestellt:

Bild Ersatz LSD Wirkung Preis Kaufen
Vorschaubild 1p-lsd kaufen als Legal Highs 2x Acid
(1P-LSD)
Quasi kein Unterschied zur Originaldroge LSD feststellbar, daher auch Bestseller Nummer 1, zumal völlig legal! Wird nämlich im Körper zu echtem Acid verstoffwechselt. 28,95 €
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(4-AcO-DMT)
Wirkt ähnlich wie das berühmte „Gottesmolekül“ DMT und ist ihm nachempfunden. Belegt Platz 2 im Shop der legalen Halluzinogene. 29,90 €
Vorschaubild 2c-d kaufen als Legal Highs 2x Iridium
(2C-D)
Ausgezeichnet für Einsteiger in die Welt der Halluzinogene geeignet. Rausch ist recht gut steuerbar und nicht zu heftig. 25,00 €
Vorschaubild ETH-LAD kaufen als Legal Highs 2x Tripium
(ETH-LAD)
Tripium allerdings ist die wohl stärkste Droge im Shop. Wirkt wie hochdosiertes Acid. Daher nur etwas für erfahrene Psychonauten. 28,00 €
Vorschaubild AL-LAD kaufen als Legal Highs 2x Lasidium
(AL-LAD)
Wirkt wie die echte Acid Droge, nur eine Stufe schwächer und leicht bekömmlich. Trip gut kontrollierbar. Perfekt für Neulinge, die LSD kennenlernen wollen! 28,00 €
Vorschaubild magische trüffel kaufen 20g Magische Trüffel
(Psilocybin)
Für viele ist wenig Differenz zwischen Magic Mushrooms (Zauberpilze) und LSD feststellbar. Auch sie sind äußerst begehrt und eignen sich sowohl für Einsteiger wie alte Haudegen. 12,95 €
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(Preise: Stand 2017, Änderungen mittlerweile möglich)

Perfekt für Anfänger, um die LSD Wirkung sanft kennenzulernen!

Weitergehende Fragen die wir gleich im Anschluss an das folgende Kapitel zur LSD Wirkung und Dosierung beantworten:

  • Was ist LSD überhaupt?
  • Kann es eine Abhängigkeit erzeugen, also süchtig machen?
  • Wie sieht es mit der Nachweisbarkeit beim Drogentest aus?
  • Lässt sich LSD rauchen?
  • Wo kann man richtiges LSD kaufen?

Diese und noch einige mehr an uns oft gestellte Frage finden unten Beantwortung. Als erstes widmen wir uns allerdings ausführlich der LSD Wirkung und welche Faktoren sie beeinflussen. Dabei berichten wir nicht nur wie die meisten Drogenportale aus Sekundärliteratur, sondern greifen auch auf zahlreiche eigene Erfahrungen zurück!

LSD Wirkung

Grundsätzlich manifestiert sich die LSD Wirkung der auch "Acid" genannten Droge in einer veränderten Wahrnehmung der Umwelt sowie einer Bewusstseinserweiterung. Die Wirkung ähnelt dabei sehr der von Magic Mushrooms, hält aber länger an als bei psilocybinhaltigen Pilzen und ist intensiver als bei LSA. Die wohl aus diversen Filmen und Serien her bekannteste LSD Wirkung sind optische Halluzinationen. Jedoch sind die meisten derartigen Darstellungen völlig übertrieben und wenn, dann nur auf einer extrem hohen Dosierung erfahrbar. In einer Simpsons-Episode hat man es aber ganz gut getroffen:

lsd wirkung in einer simpsons folge
In einer Simpsons-Folge trinkt Marge mit LSD versetztes Leitungswasser, woraufhin die Einrichtung zu zerfließen beginnt

LSD Wirkung auf den Geist

Allgemeine geistige LSD Wirkungen lassen wie folgt beschreiben, hängen aber immer ab von der Dosierung sowie dem Set und Setting (unten dazu mehr):

  • Halluzinationen und veränderte Weltwahrnehmung auf allen 5 Sinnesgebieten (vor allem optisch, aber auch akustisch etc.; unten mit Details)
  • Generell ein viel intensiveres Erleben von allen Eindrücken und Gedanken („Wow, ist dieser Baum schön!“ oder „)
  • Verlangsamtes Zeitempfinden (ein wenige Minuten alters Ereignis wird als stundenlang her wahrgenommen; 10 Minuten fühlen sich wie viele Stunden an)
  • Bewusstseinserweiterung und verändertes Denken-> tiefe Erkenntnisse über andere(s) und sich selbst, Gottverbundenheit, philosophisches Nachdenken über scheinbar irrelevante Vorgänge
  • Entheogen -> Gefühl der All-Einheit („Alles ist eins und miteinander verbunden“)
  • Gesteigerte Kreativität und lebhafte Phantasie
  • Synästhesie (Vermengung eigentlich getrennter Wahrnehmungsbereiche der Sinnesorgane) -> Farben werden geschmeckt, Töne gesehen und gefühlt, Temperaturen gehört, etc.
  • Psychedelische Wirkung -> eine die Seele öffnende Wirkung, wodurch auch längst verdrängte Erinnerungen hochkommen können (ihm wird nicht zuletzt deshalb auch psychotherapeutisches Potential zugesprochen)
  • Ich-Auflösung bei sehr hohen Dosen -> hoch spirituelle Erfahrung, Konsument verliert sein Ego („Egotod“) und kann das Konzept eines „Ichs“ nicht mehr greifen, Aufhebung der Subjekt-Objekt-Trennung
  • Zufriedenheit und Wohlbefinden bis Euphorie und Lachanfälle
  • Aber auch bei schlechtem Set und Setting Ängstlichkeit, paranoide Panik bis hin zum Horrortrip

Folgend wollen wir konkrete Erfahrungen und Eindrücke der LSD Wirkung auf unsere sechs Sinnesorgane beschreiben.

Augen: Die optisch veränderte Wahrnehmung ist das auffälligste und oft auch das meist gewünschte bei der LSD Wirkung. Farben werden intensiver wahrgenommen – sie leuchten regelrecht. Gegenstände oder Dinge scheinen zu morphen – sie verändern ihre Form, Wände scheinen zu atmen oder der Boden zu blubbern. Gegenstände verändern ihre Größe und werden räumlich woanders verortet. Muster und Farbspiele bei geschlossenen Augen, teils aber auch im Raum wahrgenommen. Bei höheren Dosen können dann solche Halluzinationen nicht mehr von der Realität unterschieden werden – fremde Wesen tauchen auf, Fabelgestalten fliegen vorbei und setzen sich hernieder, Gegenstände morphen nicht mehr sondern laufen umher etc.

Ohren: Auch die akustische Wahrnehmung ist als Wirkung von LSD verändert, meist intensiviert – manchmal aber auch von Halluzinationen begleitet. Lieder werden als außerordentlich harmonisch klangvoll wahrgenommen oder im Gegenteil als kakophonisch empfunden. Verbessertes Gehör – kleinste Geräusche können auf einmal klar und deutlich gehört werden. Auf hohen Dosen sind auch akustische Halluzinationen möglich – Gegenstände fangen an zu reden, fremdartige Wesen kommunizieren, externe Stimmen im Kopf.

Nase: Gerüche werden in Folge der LSD Wirkung intensiver wahrgenommen. Sie scheinen sich manchmal sogar geschmacklich auf der Zunge niederzuschlagen. Auch hier kann es zu Halluzinationen kommen. Etwa wenn der PC anfängt den ganzen Raum mit seinem mechanischen Gestank einzuhüllen. Oder wenn markante Gerüche wie Parfüm oder Kot nicht mehr verschwinden wollen, obwohl man sich längst in anderer Umgebung aufhält.

Mund: Unverkennbar schlägt sich die LSD Wirkung auch beim Essen und Trinken nieder. Wie eine Geschmacksexplosion scheinen sich Speise und Getränke bis in das kleinste Teil der Seele auszubreiten. Diese Wirkung kennt man auch schon Cannabis. Generell also ist das Geschmacksempfinden deutlich intensiviert. In hohen Dosen Acid sind auch hier Halluzinationen möglich, etwa beim Denken an Metall ein metallischer Geschmack im Mund und die Wahrnehmung von bisher noch nie gekannten Geschmäckern positiver wie negativer Natur.

Tastsinn: Die sinnliche Wahrnehmung über den Tastsinn ist als Folge der LSD Wirkung ebenfalls stark intensiviert. Oftmals macht sich dies in einem erhöhten Kälte- oder Wärmeempfinden bemerkbar. Acid Konsumenten frieren dann obwohl im Hochsommer die Sonne scheint oder schwitzen und entkleiden sich, obwohl von Schnee umgeben. Ebenso werden Oberflächen von Objekten als zum Beispiel besonders weich oder geschmeidig empfunden. Insbesondere das Eintauchen des Körpers in Wasser wird dabei als einprägsame Erfahrung geschildert.

Übrigens haben Forscher die LSD Wirkung bei Tieren untersucht, ebenso das US-Militär als mögliche Biowaffe. Die Ergebnisse dieser Forschungen zeigen folgende Medien. Zuerst ein 1,5 minütiges Video von britischen Soldaten auf Acid, das sehr amüsant anzuschauen ist ("one soldier climb on tree to the birds"). Die nüchterne Kommentierung des Sprechers tut ihr übriges:

Zudem gaben Forscher Spinnen verschiedene Drogen und schauten sich dann die Ergebnisse ihrer Netze an. So sahen sie aus:

wirkung von drogen auf den bau von spinnennetzen

Körperliche Wirkung des Lysergsäurediethylamid

Selbstverständlich hat die LSD Wirkung (Lysergsäurediethylamid) neben psychoaktiven auch physiologische Auswirkungen auf den Körper. Folgend die bekanntesten möglichen Wirkungen von LSD auf den menschlichen Körper (je nach Dosierung und Mensch unterschiedlich):

  • Pupillen-Erweiterung (tritt bei allen Acid Konsumenten auf -> „Teller-Augen“, ganz so wie bei der MDMA Wirkung)
  • Gesteigerter oder verminderter Puls
  • Erhöhter oder gesenkter Blutdruck
  • Verschwommene Sicht und Schwierigkeit, das Auge scharf zu stellen
  • Schwitzen (wie schon von der Pepp Wirkung her bekannt)
  • Muskelanspannung
  • Vermehrte Speichelproduktion
  • Erhöhte Produktion von Tränenflüssigkeit
  • Durchfall, Übelkeit und Erbrechen (selten)
  • Krämpfe, Zuckungen und Zittern (selten)

Wirkdauer

Die Dauer der LSD Wirkung beträgt bei mittlerer Dosis zwischen 6 und 12 Stunden (24 Stunden bei hoher Dosis), wobei  die höchste Intensivität etwa 1 bis 2 Stunden nach Einnahme erreicht wird, einige Stunden anhält und in den letzten Stunden sukzessiv abflaut. Der Acid Rausch beginnt 20 bis 60 Minuten nach Einnahme der Pappen und macht sich anfangs als kribbelndes oder mulmiges Gefühl sowie innere Unruhe bemerkbar.

diagramm zur lsd wirkung

Das Runterkommen von LSD kann sich ebenso als innere Unruhe anzeigen. Die Landung wird weniger sanft erlebt als es bei natürlichen Drogen wie Magic Mushrooms (Zauberpilze) oder dem Meskalin Kaktus der Fall ist. Dennoch ist das Come-Down bei Acid nicht im Entferntesten so rabiat wie man es bei der Speed Wirkung oder auch der Extasy Wirkung her kennt. Lysergsäurediethylamid hinterlässt üblicherweise keinerlei Depressionen wie eben Amphetamine.

Bilder

Im Trip gemalte Bilder oder andere visuelle Grafiken geben mitunter einen guten Einblick in die LSD Wirkung. Natürlich sind extrem bunte Bilder nur auf hohen Dosierungen in Form mächtiger Halluzinationen möglich, daher zeigen viele Grafiken eine im Vergleich zum normalen Trip recht übertriebene Acid Wirkung. Lasst euch davon also nicht abschrecken oder gar beeindrucken.

Folgend eine Auswahl von solchen Bildern als auch von optischen Täuschungen, die während eines Acid Rausches für Heiterkeit sorgen können:

Mischkonsum

Der LSD Mischkonsum mit anderen Drogen ist prinzipiell abzulehnen! Die daraus resultierende Wirkung ist nicht berechenbar und führt nicht selten zu Übelkeit oder in eine ungewollte Richtung. Folgende Wirkungen sind beim Acid Mischkonsum diverser Drogen überliefert:

  • LSD mit Alkohol: Keine gute Idee – Konsumenten berichten sehr oft von Übelkeit und Erbrechen, Schwindelgefühlen und Gleichgewichtsstörungen.
  • LSD mit Cannabis: Gras wie auch Haschisch intensivieren die halluzinogene Wirkung und können abflauende Acid Trips wiederbeleben. Das gleiche gilt ebenfalls für Cannabis Ersatz Mischungen (sog. Räuchermischung bzw. Spice Kräutermischung) und Hasch Ersatz.
  • LSD mit MDMA (Ecstasy, XTC): Die Kombination von MDMA (Wirkstoff von Extasy Pillen respektive XTC, den Teile Drogen) und Acid führt zu beiderseitiger Verstärkung, vor allem der Halluzinationen (auch der akustischen). Dieser auch „Candy flipping“ genannte Mischkonsum läuft Gefahr, den Trip unkontrollierbar werden zu lassen und sogar in einem Horrortrip zu enden. Vorsicht: Manche als LSD Pillen verkaufte Tabletten enthalten in Wahrheit Extasy und verursachen eine MDMA Wirkung.
  • LSD mit Amphetamin (Speed, Pep): Wird das Lysergsäurediethylamid zusammen mit Amphetamin (auch Speed oder Pep genannt) konsumiert, gleitet der Rausch oft in eine schwer zu kontrollierende Richtung ab. Psychonauten berichten zudem davon, dass Amphetamin den Acid-Trip regelrecht zerstöre. Auch hier gilt das ebengleiche für den Amphetamin Ersatz wie der berühmten Badesalz Droge.

Einflussfaktoren auf die Wirkung

lsd pappe ticket
So sehen LSD-Pappen aus

Verschiedene Faktoren haben mehr oder weniger großen Einfluss auf die LSD Wirkung und wie der Rausch vom Konsumenten erlebt wird. Den größten Einfluss auf die Wirkung hat selbstverständlich die LSD Dosierung. Je nach Grad der Dosierung wird der Trip entweder als relativ mild oder unglaublich stark erlebt. Unten finden sich genauere Angaben zur Dosis und welche Dosierung welche Wirkung nach sich zieht.

Allerdings muss man hier wiederum differenzieren zwischen männlich und weiblich sowie dem Körpergewicht. Die gleiche Dosis Acid erzielt bei einem schweren Menschen weniger Wirkung als bei einem leichten. Ebenso benötigen Frauen generell weniger Lysergsäurediethylamid für die gleiche Wirkung als gleichschwere Männer. Überdies wird berichtet, dass die LSD Wirkung vom Inhalt des Magen beeinflusst wird. Ein nüchterner Magen (also leerer Magen) soll die Acid Wirkung schneller anfluten lassen und auch intensiver ausprägen. Daher wird empfohlen, zur möglichst optimalen Wirkung das Acid auf leeren Magen zu nehmen, also 4 bis 6 Stunden vor dem beabsichtigten Rausch nichts mehr zu essen.

Abgesehen davon wird die Wirkung von LSD vor allem von den zwei Komponenten „Set“ sowie „Setting“ bestimmt.  Set beschreibt den eigenen, inneren Zustand vor dem Konsum: Fühle ich mich gut oder trage ich ein verschlepptes Problem mit mir herum? Bin ich mental gefestigt oder durchlebe gerade eine aufwühlende Phase im Leben? Setting umfasst den äußeren Zustand der Umgebung und Umwelt: Fühle ich mich hier an diesem Ort wohl? Komme ich auf die vielleicht fremden oder vielen Leute klar?

Set und Setting sind entscheidend für das Erleben der LSD Wirkung! Sollte auch nur ein Aspekt davon nicht stimmen, so sollte man kein Acid zu sich nehmen – auch nicht, wenn der Gruppenzwang es gebietet. Ein nicht als angenehm erlebter Rausch ist eine sehr unschöne und anstrengende Erfahrung. Sie kann sogar im Horrortrip gipfeln.

LSD Toleranz?

Zu guter Letzt ist ein weiterer wichtiger Faktor für die Ausprägung der LSD Wirkung die eigene Toleranz. Die wissenschaftliche Literatur gibt an, dass die Acid Droge erst nach ein bis 2 Wochen wieder so wirkt wie zuvor, weil in dieser Zeit eine Toleranz ausgebildet sei und bestehe. Die Erfahrungen aus der Psychonauten-Szene besagen allerdings anderes. So soll Halluzinogen-Forscher Alexander Shulgin mehrfach gesagt haben, dass Acid die einzige Droge sei, die keine Toleranz ausbilde. Irgendwann träte aber ein Gewöhnungseffekt auf, sodass die LSD Wirkung nicht mehr als so besonders wie am Anfang empfunden würde.

Mögliche negative LSD Wirkungen (Nebenwirkungen und Langzeitfolgen)

Natürlich kann die LSD Wirkung auch als negativ erlebt werden („Nebenwirkung“). Zudem könnte Acid eine Drogenpsychose („LSD Psychose“) oder andere psychische Störungen induzieren. Dies passiert zwar nur sehr selten bei wenigen Personen (und scheint genetisch zumindest prädestiniert), muss aber der objektiven Vollständigkeit halber als mögliche Nebenwirkung erwähnt werden. Langzeitfolgen darüber hinaus sind eher unbekannt, Hirnschäden bei nicht erwachsenen Menschen sind aber nicht auszuschließen. Zudem wäre die Herausbildung einer etwaigen Toleranz eine mögliche Langzeitfolge des Lysergsäurediethylamid Konsums.

Forschungen von Wissenschaftlern haben im Vergleich zu anderen Drogen ergeben, dass Acid ganz weit hinten in der Gefährlichkeit anzusiedeln ist und daher als relativ harmlos gilt. Schaut euch die Statistik selbst an:

lsd gefahr statistik

Folgende negative Nebenwirkungen könnten bei schlechtem Set und Setting auftreten:

  • Unwohlsein psychisch und physisch
  • Angstzustände
  • Panik
  • Gefühl der Entfremdung (Freunde werden als bedrohlich und fremd erlebt)
  • Paranoia („Sirene von der Straße gilt sicherlich mir, gleich kommt die Polizei und holt mich ab“)
  • Fehlerhafte Wahrnehmung führt zu falscher Risikoabschätzung (etwa von Erhöhtem herunterspringen weil man denkt, man könne fliegen oder die Höhe falsch einschätzt etc. – )
  • Im Extremfall Horrortrip (Konsument denkt, er wäre hängengeblieben oder wird sterben; alles wird als einzige Schrecklichkeit erlebt; bedrohliche Halluzinationen; usw.)

Um solch unangenehme LSD Wirkungen zu vermeiden, empfiehlt sich stets der Safer-Use (verantwortungsvoller Konsum) sowie das Heranziehen eines Tripsitters (Vertrauensperson, die während des Trips auf dich aufpasst und selbst clean bleibt).

Eine wissenschaftliche Untersuchung hat ergeben, dass tatsächlich nur wenige Konsumenten mit dieser halluzinogenen Droge eine schlechte Erfahrung machen (20% in Deutschland). Im Vergleich zur Magic Mushrooms Wirkung sind folgende Daten übermittelt:

lsd wirkung negativ statistik

LSD Dosierung (Dosis)

Welche LSD Dosierung bzw. Dosis erzielt welche Wirkung? Normalerweise erhält man nach dem Kaufen von LSD keinerlei Information darüber, welche Dosierung das Lysergsäurediethylamid auf der Pappe Droge oder in der Flüssigkeit hat. Selbst wenn der Dealer hierüber Angaben machen würde, wären diese so glaubwürdig, wie das angeblich überall zu kaufende Weed vom Typ Haze – nämlich gar nicht.

Nur der Hersteller kennt die exakte LSD Dosierung seines Produktes. Deshalb kann man maximal beim Drogen bestellen im Darknet recht zuverlässige Angaben zur LSD Dosis finden, da hier Qualitätsprodukte oft aus erster Hand des Erzeugers vorliegen ohne dutzende Zwischenhändler. Dort käufliches Acid hat in der Regel zwischen 100 und 180 Mikrogramm (µg).

Folgend haben wir eine Tabelle zur LSD Dosierung und welche Dosis welche Wirkung verursacht. Diese Werte beziehen sich jedoch auf eine 75 Kilogramm schwere Person. Per Dreisatz lassen sich diese Angaben auch auf andere Körpergewichte umrechnen:

  • 25 bis 50 Mikrogramm LSD: Geringste Dosis, um überhaupt einen spürbaren Effekt zu erzielen.
  • 50 bis 100 Mikrogramm LSD: Übliche Party-Dosierung mit leichter bis mittelstarker Wirkung.
  • 100 bis 300 Mikrogramm LSD: 100 bis 180µg sind die Standard-Dosierung auf dem Schwarzmarkt. Starke Wirkung verspürbar, Anfänger sollten nicht über 180µg hinausgehen. Der LSD "Erfinder" Albert Hofmann nahm bei seinem ersten absichtlichen Rausch eine Dosis von 250µg ein und erfuhr einen Horrortrip .
  • 300 bis 500 Mikrogramm LSD: Ab hier beginnt die LSD Dosierung Welten zu öffnen, die von unerfahrenen Psychonauten nicht betreten werden sollten. Heftige Halluzinationen und lange Tripdauer garantiert.
  • 500 bis 1.000 Mikrogramm LSD: Derart hohe Dosierungen können eine starke Belastung für den Geist sein und werden wenn nur in der Psycholyse verwendet (Psychotherapie mithilfe psychedelischer Substanzen).

lsd trip wirkung

Microdosing

In neuester Zeit verbreitet sich das Microdosing von LSD. Hierbei werden extrem kleine Dosierungen eingenommen, die keinen psychedelischen Rauschzustand auslösen. Stattdessen fördern sie die Konzentration und die kognitive Leistungsfähigkeit allgemein. Das Microdosing verursacht außerdem eine erhöhte Kreativität und Fantasie, soll Ängste lindern und das Selbstbewusstsein erhöhen. In Eigenregie durchgeführt wäre dies sehr gefährlich und man läuft Gefahr, in Alltagssituationen statt Microdosing eine volle Rausch-Wirkung zu erleben.

LSD FAQ

Wie eingangs versprochen, werden wir nun abseits der LSD Wirkung auch auf andere wissenswerte Aspekte zu sprechen kommen. Die häufigsten Fragen zur LSD Droge beantworten wir nun prägnant und in aller Kürze in diesem FAQ. Sollten dennoch Unklarheiten bestehen oder anderweitige Fragen offen geblieben sein, so könnt ihr unten im Kommentarbereich anonym nachfragen.

Was ist LSD überhaupt?

Was ist LSD? Das Lysergsäurediethylamid (Abkürzung schlicht „LSD“, in der Drogenszene auch Acid genannt) ist ein synthetisch erzeugtes Derivat der Lysergsäure, die auch in der Natur in Form des Mutterkornalkaloid auftritt. Lysergsäurediethylamid zählt zu den stärksten halluzinogenen Drogen der Welt – zwar nicht so stark wie der Spitzenreiter Salvia divinorum (Azteken Salbei), dafür aber mit wesentlich längerer Wirkung (Salvia wirkt nur 5 Minuten).

Lysergsäurediethylamid wurde 1938 das erste Mal von Albert Hofmann synthetisiert, heißen daher auch Hoffmänner Pappen manchmal und haben ein entsprechendes Motiv: 1943 unternahm er einen ersten Selbstversuch mit 250 Mikrogramm und fuhr auf diesem Trip Fahrrad – der „Bicycle Day“ war geboren und wird bis heute gefeiert. Heute ist die Acid Droge weltweit verboten.

LSD Abhängigkeit?

Eine LSD Abhängigkeit ist nicht bekannt und auch sehr unwahrscheinlich. Körperlich betrachtet kann es anders als harte Drogen wie Alkohol oder Heroin nicht abhängig machen. Auch eine psychische Abhängigkeit ist bei LSD fast ausgeschlossen. Der Grund ergibt sich aus seiner Wirkung: Drogensucht entsteht, weil eine bestimmte Substanz dem Konsumenten zumindest kurzzeitig ein gewisses Wohlbefinden garantiert. Halluzinogene Drogen wie Acid aber auch Meskalin (Peyote Kaktus oder San Pedro Kaktus) und Magic Mushrooms garantieren dieses Wohlbefinden nicht. Man wird eher mit persönlichen Problemen bei Dauerkonsum konfrontiert und erhielte durch die Toleranz bei täglichem Acid Konsum auch kaum mehr eine adäquate Wirkung.

Ist diese Droge gefährlich?

Jede Droge kann gefährlich sein. Je nachdem, welchen Reifegrad man besitzt, wie hoch die Dosierung ist, wie oft man sie konsumiert etc. Im Vergleich mit allen anderen Drogen sieht der Drogenforscher David Nutt LSD jedoch als relativ harmlos an. Dazu sei abermals auf seine Statistik verwiesen:

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Nachweisbarkeit beim Drogentest?

Zur Halbwertszeit von LSD existieren unterschiedliche Angaben, die allgemein von etwa 3 bis 4 Stunden ausgehen. Die LSD Nachweisbarkeit beträgt im Blut bis zu 12 Stunden nach der Einnahme. Die Nachweisbarkeit im Urin liegt bei maximal 3 Tagen, soll aber bei Dauerkonsumenten wie bei Marihuana auch bis zu 3 Monate betragen können. Laut einigen Quellen soll LSD beim Drogentest nur sehr aufwändig und mittels teurer Testverfahren nachweisbar sein. Normale Drogentests der Polizei weisen Acid auch nicht als Bestandteil aus (siehe Bild). Betrachtet das aber nicht als Freibrief. Die LSD Wirkung schließt sicheres Autofahren kategorisch aus – gefährdet also nicht euch und schon gar nicht Unbeteiligte!

LSD rauchen?

Kann man LSD rauchen? Diese Frage scheint einer urbanen Legende entsprungen: Besonders jungen Kiffern erzählt man gerne mal, dass zu heftiges Gras mit Acid beträufelt sei. Absoluter Blödsinn! LSD lässt sich nicht rauchen. Der Wirkstoff verflüchtigt sich bei der Hitze noch lange bevor der Konsument überhaupt zum Zug am Joint angesetzt hat. LSD rauchen zu können ist ein reiner Mythos der keinen Sinn ergibt. Ähnlich sieht es beim Thema „Pilze rauchen“ aus – wobei hier immerhin manche Drogenkonsumenten von Erfolgen berichten und das Rauchen tatsächlich eine spürbare Wirkung verursacht hätte. Allerdings lassen sich Fliegenpilze wiederum tatsächlich rauchen.

LSD Psychose?

Die Ausbildung einer „LSD Psychose“ ist unter gewissen Umständen möglich, wenn auch äußerst unwahrscheinlich. In den allermeisten Fällen wird die LSD Wirkung als etwas sehr positives erlebt. Verfügt  ein Konsument jedoch über eine genetische Disposition zur Ausbildung von Psychose, so könnte es sein, dass Acid die Psychose (früher als ohne Drogen) zum Ausbruch bringt. Eine solche Drogenpsychose beeinträchtigt das Leben des Betroffenen dann oft lebenslang. Dies ist ein Hauptargument für das Verbot halluzinogener Stoffe.

LSD kaufen und bestellen – LSD Preise?

In unserem Artikel „LSD kaufen“ beschreiben wir als Ergebnis aufwändiger Recherche, dass man sich im Darknet potentes LSD bestellen kann (oder es als Ersatz kaufen könnte, siehe ersten Link). Die LSD Preise dort liegen der Darknet Natur gemäß deutlich unter dem Schwarzmarktpreis beim Drogen kaufen vom Dealer.

Während man typischerweise rund 10 Euro für LSD Pappen pro Stück bezahlt, kosten sie dort nur 5 Euro (bei höheren Bestellmengen nochmals deutlich weniger). Auch ist das Acid dort in seiner Dosis ausgewiesen sowie höher dosiert als normale Pappen. Dadurch sinkt der durchschnittliche Preis noch einmal. Im Textabschnitt „Jizak“ wird auf dieses Phänomen samt Darknet Adressen dezidiert eingegangen.

Ersatz und Alternative?

Eine wirksame LSD Alternative stellt wie zu Beginn aufgezeigt die Research Chemicals Variante namens „Acid“ dar (siehe Banner rechts). Dieser LSD Ersatz wirkt wie das Original und gehört zu den beliebtesten Designerdrogen der Szene. Ein natürlicher Acid Ersatz als Alternative wären LSA Samen. Deren Inhaltsstoff Ergin ähnelt in seiner Wirkung dem Lysergsäurediethylamid und bekam daher auch den Namen LSA. Die wirkmächtigsten LSA Samen sind die der Hawaiianischen Holzrose, gefolgt von der Trichterwinde.  Ansonsten wären halluzinogene Pilze eine adäquate Alternative. Die LSD Wirkung solcher Alternativen reicht  oftmals schon an das Original heran, bleibt jedoch einzigartig unübertroffen letztlich.

LSD Erfahrungen und Tripberichte

Die erste LSD Erfahrung der Geschichte wurde ja von dessen Entdecker Albert Hofmann im Jahre 1943 gemacht, dessen Tripbericht weiter unten auch im Original zu finden ist. Insbesondere im Aufkommen der Hippie-Kultur seit den 1960er Jahren fand Acid dann immer mehr Einzug in die Gesellschaft und wird seitdem bis heute von einer Reihe von Menschen unterschiedlichster Herkunft konsumiert. Wie die Erfahrung zeigt, gehört Acid zu einer der beliebtesten illegalen Drogen überhaupt!

Folgend wollen wir uns Auszüge von Tripberichten respektive LSD Erfahrungsberichten anschauen – allerdings widmen wir uns im Artikel „LSD Erfahrung“ diesem Phänomen genauer mit deutlich umfangreicherem Material. Hier nur ein kurzer Einblick. Somit erlangt der unbedarfte Nutzer einen besseren Eindruck von der Substanz und der praktisch erfahrenen LSD Wirkung.

lsd tattoo auf dem rücken bei festival könnt ihr zunächst einen Bericht lesen, der über einen Reddit-Nutzer stammt, welcher 2 Tage lang Acid genommen haben will und dabei sämtliche Simpsons Staffeln schaute. Seine Erfahrungen und Erkenntnisse teilt er darin mit.

Einen richtigen LSD Tripbericht bekommt ihr hingegen aus erster Hand im Folgenden geliefert:

Ich lag auf einer Matratze und plötzlich ging es los. DIe Süßigkeiten schmerzen im Mund und waren auf einmal richtig süß.Und der omplette Raum verzehrte sich und die Boxen aus der die Musik kam zogen auf einmal ne merkwürdige ,beängstigende Fresse.Ein Insekt flog im Raum herum und zog glitzernde Sterne hintersich her. Ich fands klasse.

Ich hatte eine unbeschriebbare euphorie und es war einfach zu schön um wahrzu seien.Das Muster auf der Matratze tanzte zu Dead Mou5`s "GhostnStuff" (Einfach herrlich geile Kloppy-Musik)
Die Musik kitzelte in meinen ohren und der bass dröhnte angenehm in meinem Kopf.

Ich unterhielt mich mit meinem Kollegen über sinnlose themen und wir vergaßen ständig nach 3-5 Sek. das thema oder den Satz den wir gerade beenden wollten. In der nacht wurde die zeit umgestellt,wir gingen auf eine Internetseite um nach zu lesen warum das so is,aber wir konnten nicht begreifen was dort stand und die Zeichen auf der tastatur hüpften herum und und wenn ich z.B. auf 5 drückte kam ne 82 dabei raus.Wir wedelten mit unseren Händen und sahen dann unsere eigene Hand nochmal wie sie zeitvershoben wedelte.Echt krass. […]

Also alles war wunderschön. Wir gingen durch eine Allee und die Blätter die auf dem Boden lagen hatten kräftige Farben. Als ich auf den Boden spückte war meine Spucke grün und wo die Spucke landete nahm alles genau diese Farbe an. […]

Das ist meine LSD-erfahrung, habe viele erfahrungen gemacht,die ich auf Anfrage gerne poste..

Anmerkung zu dieser LSD Erfahrung: Der Konsument war gerade mal 16 Jahre alt und konsumierte ohne Vorerfahrung oder eigener Recherche. Entsprechend schlecht verlief der Trip dann am Ende, als er Teufelsfratzen auf sich zufliegen sah etc.  Lasst uns das nochmal ganz klar festhalten: Acid ist nichts für Kinder! Nur in der Entwicklung abgeschlossene Gehirne eines Erwachsenen (ab 21 Jahren) sollte man die Erfahrung der LSD Wirkung zumuten (wenn überhaupt).

Abschließend noch ein Auszug von Albert Hofmanns LSD Erfahrung – dem ersten Acid Trip und damit auch Tripbericht der Menschheit! Er beschreibt die Wirkung wie folgt:

Ich bat meinen Laborassistenten mich Heim zu begleiten, weil ich glaubte, ich würde mich im selben Zustand befinden wie am vergangenen Freitag. Während wir noch mit dem Rad nach Hause fuhren, wurde deutlich, daß die Symptome ausgeprägter auftraten als beim erstenmal. Ich hatte große schwierigkeiten zusammenhängend zu reden, mein Gesichtsfeld schwebte vor meinen Augen und die Gegenstände erschienen Verzerrt, wie Bilder in einem Hohlspiegel. Ich hatte das Gefühl der Unfähigkeit mich von der Stelle zu bewegen, obwohl mein Assitent mir später erzählte, wir wären recht stramm geradelt.

Zu Hause angekommen sah die Welt für ihn dann folgendermaßen aus.

Die Gesichter der Anwesenden erschienen wie grotesk gefärbte Masken; starke emotionale Bewegtheit wechselte sich mit Parese ab; Kopf, Rumpf und Extremitäten bisweilen kalt und taub; ein metallischer Geschmack auf der Zunge; Kehle trocken wie zusammengeschnürt; Erstickungsgefühl; Konfusion im Wechsel mit klahrer Einschätzung der Lage. Ich verlohr jede Zeitkontrolle; Zeit und Raum gerieten immer mehr durcheinander, und ich wurde von der Angst übermannt, verrückt zu werden.

Das schlimmste daran war, daß ich meinen Zustand deutlich wahrnahm, doch unfähig war, dem Einhalt zu gebieten. Gelegentlich fühlte ich mich, als befände ich mich außerhalb meines Körpers. Ich glaubte, ich währe gestorben. Mein "Ich" hing irgendwo im Raum in der Schwebe und ich sah meinen Leib tot auf dem Sofa liegen. Ich beobachtete und registrierte deutlich, wie sich mein "alter ego" klagend im Raum umherbewegte.

Für ihn also eine eher negative LSD Wirkung – was auch nicht verwundert, hat er doch gleich ganze 250 Mikrogramm der Droge konsumiert! Er beschreibt dann später noch das Gesicht seiner ihm Milch bringenden Nachbarin, die er kaum mehr erkannte, da sich deren Gesicht zu einer Hexen-Fratze verformt habe.

Bericht von Albert Hofmann

Der komplette Original-Bericht von der ersten richtigen LSD Erfahrung der Geschichte seines Erfinders Albert Hofmann ist hier als eingescannte Grafik einsehbar. Er wurde der Zeit entsprechend per Schreibmaschine abgedruckt, daher manchmal schlecht leserlich. Im Artikel „LSD Tripbericht“ ist dieser allerdings transkribiert.

Folgend die eingescannten Protokolle seines Erfahrungsberichtes (weltexklusiv, gibt es sonst nirgends im Netz!):

Interne und externe Links

Weitere Blogeinträge zur Wirkung anderer Drogen:

Bloginterne Texte zu ähnlichen und anderweitigen Rauschmitteln:

Externe Links zur LSD Droge:

Weitere Artikel aus dem Jizak:
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