Psilocybin und Psilocin

In diesem umfassenden Beitrag widmen wir uns den Wirkstoffen Psilocybin und Psilocin aus den sogenannten „Magic Mushrooms“ bzw. "Zauberpilzen" ganz ausführlich. Auf Grundlage von wissenschaftlichen Quellen stellen wir die Wirkung, die biochemische Wirkweise, ihre Entdeckung und Geschichte, die Dosierung, diverse Erfahrungsberichte und vieles Weitere gründlich und verständlich dar. Zudem erläutern wir eingangs die beste Möglichkeit vor, sich online psilocybinhaltige Pilze kaufen zu können.

Bei Fragen kann sich gerne der unten anonym zur Verfügung stehenden Kommentarfunktion bedient werden.

Psilocybinhaltige Pilze kaufen

Zuallererst zeigen wir auf, wo man zu welchem Preis sicher und günstig psilocybinhaltige Pilze kaufen kann. Die Anlaufstelle dafür stellt nach eingängiger Erfahrung der niederländische Magic Mushroom Shop  dar, der europaweit als Branchenführer gilt. Dieser hat seinen Firmensitz in Amsterdam und verschickt von dort Psilocybin Pilze in die ganze Welt. Unsere persönliche Erfahrung bezeugt, dass man dort vertrauensvoll und diskret psilocybinhaltige Pilze bestellen kann.

Dort hat man eine riesig große Auswahl zur Verfügung. Die beliebtesten Pilzprodukte folgend in einem kleinen Preisvergleich:

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In diesem Zauberpilze Shop Psilocybin Pilze kaufen zu wollen ist die sicherste nur denkbare Möglichkeit. Ansonsten könnte man sie online nur noch im Darknet bestellen. Der Online Drogenshop Shayanashop gilt als zuverlässig und seriös. Ein schneller, freundlicher Kundenservice beantwortete stets unser Begehr und ersetzt verlustige Waren.

Da es ja innerhalb der EU keine richtigen Zollgrenzkontrollen mehr gibt, kommen die Magic Mushrooms Drogen-Pilze auch stets beim Besteller an. Außerdem kommt positiv hinzu, dass etwaige Polizeisuchhunde das Psilocybin und Psilocin der Zauberpilze nicht olfaktorisch dem Hundeführer anzeigen können. Denn sie haben es ganz einfach nie beigebracht bekommen, da Zauberpilze relativ uninteressant für die grünen Freunde sind.

Psilocybin

Psilocybin ist chemisch betrachtet ein Indolalkaloid und zählt der Gruppe der Tryptamine zugehörig. Bei Einnahme psilocybinhaltiger Pilze wird es im Körper zu Psilocin hydrolisiert. Die Wirkung ist mit dem Rausch der LSD Droge (Acid) vergleichbar, hält aber weniger lang an und ist ebenfalls durch optische Halluzinationen und psychedelisches Denken charakterisiert. Der Hauptwirkstoff magischer Pilze ist  von der chemischen Struktur her engverwandt mit DMT und dem menschlichen Glückshormon Serotonin:

vergleich strukturformel psilocybin dmt

Im Folgenden wollen wir die Geschichte, die biochemischen Zusammenhänge, die Wirkung, die Dosierung, Microdosing und anderweitig Wissenswertes über den Zauberpilz-Wirkstoff zusammentragen.

Kurzer Steckbrief zu Psilocybin:

  • Chemische Bezeichnung: 4-Phosphoryloxy-N,N-dimethyltryptamin
  • Summenformel: C12H17N2O4P
  • Molare Masse: 284,25g mol
  • Aggregatzustand: fest
  • Schmelzpunkt: Quellengaben divergieren (zwischen 185 und 228 Grad Celsius)
  • LD50: 13mg/kg (intravenöse Gabe bei einem Kaninchen)
  • Strukturformel:
    psilocybin
halluzinogene Pilze
Halluzinogene Psilocybin-Pilze im Growkit

Entdeckung und Pharmakologie

Lange Zeit glaubte man, die Berichte von halluzinogenen Pilzen aus Amerika stammen von Europäern, die getrocknete Formen der Meskalin Kakteen San Pedro oder Peyote verwechselten. Schließlich entspricht die Meskalin Wirkung in großer Ähnlichkeit der von Psilocybin.

Erst 1957 (19 Jahre nach Entdeckung der Acid Droge LSD) publizierte der ethnomykologische Forscher R. Gordon Wasson im US-amerikanischen Life-Magazin einen Artikel mit dem bis heute benutzten Szenenamen „Magic Mushrooms“. Damit machte Wasson erstmalig die Existenz dieser psychedelischen Pilze im westlichen Kulturkreis bekannt. Noch im selben Jahr (nach anderen Quellen 1-2 Jahre später) gelang dem Entdeckter von LSD Albert Hoffman die Isolierung und Identifizierung der Alkaloide Psilocybin und Psilocin aus den „Psychopilz“-Arten Psilocybe mexicana und dem bis heute klassischen Zauberpilz Psilocybe cubensis (Kubanischer Kahlkopf).

Das phosphorylierte Indolamin Psilocybin wurde hierbei mittels einer Abspaltung des Phosphorsäurerestes in Psilocin transformiert. Wegen des Nichtvorhandenseins des Phosphorsäureschutzes oxydiert Psilocin relativ leicht an phenolischen Hydroxylgruppe. Dies führt in der Folge zu chinoiden, blauen Ergebnissen. Aus diesem Grund verfärben sich eingedrückte und geerntete Pilze dieses Wirkstoffes blau, was auch „Blauung“ genannt wird.

Es gibt 2 bekannte synthetische Analoge von Psilocybin: CZ-74 (Diethyl-4-hydroxytryptamin, 4-OH-DET) und CY-19 (Diethyl-4-phosphoryloxytryptamin). Sie wirken quasi identisch, nur etwas kürzer und wurden einst als Medikament im Handel geführt. Durch das Phänomen der „Legal Highs“ und der ihnen zugrundeliegenden Research Chemicals kommt neuerdings eventuell ein drittes hinzu. Die Designerdroge mit dem Namen O-Acetylpsilocin oder Psilacetin (kurz 4-AcO-DMT) wird dem bisherigen Forschungsstand nach ebenfalls im Körper komplett zu Psilocin verstoffwechselt.

Denn auch das als Zwitterion vorliegende Psilocybin wird im menschlichen Körper nach Konsum der „Drogenpilze“ in Psilocin metabolisiert. Dies geschieht durch Abspaltung einer Phosphatgruppe. Im Hirn dockt es vorrangig über Serotonin-Rezeptoren des Typs 5-HT2A an die Nervenzellen als ein Partialagonist mit hoher Affinität an. Dadurch kommt es zu einer Zunahme von GABA-Signalen. Man spekuliert, dass Psilocin das natürliche Gleichgewicht neuronaler Informationsströme stört.

Pilzarten mit Psilocybin

Es gibt zahlreiche verschiedene Arten psychoaktiver Pilze, die auf diesem Inhaltsstoff basieren. Ihr Wirkstoffgehalt liegt je nach Art zwischen 0,1 und 2 Prozent bei getrockneten Mushrooms Droge.

Folgende Arten und Sorten gehören zu den bekanntesten Psilocybin Pilzen:

Bilder verschiedener Zauberpilzarten:

Mit dem Psilocybin (Psilocin) aus den “Psylos Pilzen” verwandte Wirkstoffe sind:

Dosierung

Die Dosierung von Psilocybin zu Rauschzwecken liegt im Durchschnitt bei 10 Milligramm. Sie beginnt ab 2mg und alles über 15 oder gar 20mg entspricht einer äußerst starken Wirkung, die nur erfahrenen Konsumenten zuzumuten ist.

magic muhsrooms wirkung psilocybin mg tabelle

Je nach Art der gekauften Magic Mushrooms weisen die Pilze mehr oder weniger Wirkstoffgehalt pro Gramm auf. Die folgende Tabelle veranschaulicht dies bei den bekanntesten Sorten:

zauberpilze dosierung tabelle

Im Artikel „Magic Mushrooms Dosierung“ wird sich der Dosierung von Zauberpilzen ganz detailliert gewidmet.

Wirkung von Psilocybin / Psilocin

Die Psilocin/ Psilocybin Wirkung ist zunächst einmal im Wesentlichen von der Dosierung abhängig. Hinzu kommen Faktoren wie Set, Setting, Toleranz, Mageninhalt (nur auf nüchternen Magen erzielt man die maximale Wirkung), Geschlecht und Körpergewicht.

Allgemeine Wirkungen von Psilocybin bzw. Psilocin sind:

  • Intensivierung der kompletten Sinneserfassung, wobei die optischen und akustischen Sinne am meisten beeinflusst werden
  • Optische Halluzinationen
  • Akustische Halluzinationen
  • Glücksempfinden und Euphorie
  • Lachanfälle
  • Tiefe Erkenntnisse über sich selbst und den Kosmos
  • Hervorholen unbewusster Erinnerungen und Gefühle
  • Massive Bewusstseinserweiterung
  • Entheogene Wirkung (Erleben der All-Einheit aller Dinge)
  • Steigerung der Kreativität und der Fantasie
  • Bei sehr hoher Dosierung: Ich-Auflösung (Ego-Tod)

Selten auftauchende Nebenwirkungen wären:

  • Unwohlsein
  • Angst, Panik
  • Paranoia und Wahnvorstellungen
  • Entfremdungsgefühle
  • Horrortrip
  • Ausbildung von Psychosen (sehr selten, solche Darstellungen sind in den Medien völlig einseitig übertrieben)

Wie diese Grafik zeigt, erleben die meisten nur positive Wirkungen bei Psilocybin Pilzen:

bad trip vergleich pilze lsd dmt

Weitere Artikel zur Wirkung von psychoaktiven Pflanzen und Drogen sind die Folgenden:

Andere Drogen mit einer ähnlichen und oder halluzinogenen Wirkung wie Psilocybin (Psilocin):

Wirkdauer

Die Wirkdauer von Psilocybin beträgt durchschnittlich 5 bis 8 Stunden. Der Höhepunkt der Wirkung wird nach etwa 2 Stunden erreicht und ebbt dann sukzessiv ab. Nach 8 Stunden sind in der Regel dann keine oder kaum mehr psychoaktive Effekte zu merken.

Eine Grafik veranschaulicht dies recht gut:

Wechselwirkung mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmer)

Wer parallel zum Konsum psilocybinhaltiger Pilze Mao-Hemmer einnimmt (etwa bewusst durch andere Drogen oder unbewusst durch Nahrungsmittel), der begibt sich in nur schwer kontrollierbare Gefilde. Einerseits verstärken sie den Pilzrausch was Intensität und Dauer anbelangt. Andererseits kann er dadurch aber auch unkontrollierbar in seiner Wirkung werden. Nur wenige, ganz erfahrene Psychonauten nutzen diese Wirkkombination aus. Niemals sollte man dies als Anfänger praktizieren. Es kann dadurch sogar zum tödlichen Serotonin-Syndrom kommen!

Rechtslage

Die 1971 von den Vereinten Nationen verabschiedete „Convention on Psychotropic Substances“ legte die Verbannung von Psilocybin aus dem freien Handel fest (auch als Arzneimittel) und regulierte damit überdies die Forschung äußerst stark. Aus heutiger Sicht ist es nur schwer nachzuvollziehen, weshalb man diesen drastischen Schritt gewagt hat – während schwer abhängig machende Medikamente (Benzodiazepine) oder Drogen wie Alkohol legal sind, verbietet man vergleichsweise harmlose Substanzen wie Psilocin oder auch THC (für die Cannabis Wirkung verantwortlich). Heute ist das Pilzalkaloid in allen UN-Mitgliedsstaaten verboten, auch wenn es zunehmend von der medizinischen Forschung entdeckt und für hilfreich befunden wird.

Man schaue sich nur mal die wissenschaftlichen Daten zur Gefährlichkeit von Drogen an und man sieht, dass Psilocin auf dem letzten (!) Platz landet:

statistik schädlichkeit von drogen

Microdosing

Das Microdosing von Psilocybin wird in der letzten Zeit vermehrt forciert und diskutiert. Der Grundgedanke dabei: Minimale Dosen davon werden eingenommen, ohne dass eine berauschende Wirkung induziert wird. Im Gegenteil führt richtiges Microdosing sogar dazu, dass die gedankliche Leistungsfähigkeit wie Konzentration und Aufnahmefähigkeit dadurch ansteigen. Ebenso natürlich kreative und fantasievolle Elemente im Geist. Solange jedoch keine standardisierten Medikamente damit zu kaufen sind, sollte man diese Methodik nicht eigenmächtig ausprobieren. Ein unbeabsichtigter Rausch mitten im Alltagsgeschehen gehört ja eher nicht zu den wünschenswerten Dingen.

Psilocybinhaltige Pilze züchten

Wer psilocybinhaltige Pilze züchten möchte, der kann dies über 2 Wege tun:

  1. Die einfache Methode als Growkit bzw. Growbox (nur Wasser hinzugeben, warten und hunderte Gramm ernten)
  2. Die schwierige Methode: Mittels Sporenspritze oder Sporenabdruck von Beginn an alles selbst machen (oft mit Rückschlägen verbunden wegen Kontamination der Kultur etc.)

Die beliebtesten Growkits sind diese hier:


    

Psilocin

Psilocin ist ein stark psychoaktives Indolamin und bewirkt psychedelische, von Halluzinationen gekennzeichnete Erfahrungen. Psilocin kommt wie auch Psilocybin in der Natur in manchen Pilzarten vor. Bei Konsum wird jedoch jegliches Psilocybin im menschlichen Organismus mittels Abspaltung einer Phosphatsäurengruppe in Psilocin überführt. Bezüglich Dosierung, Wirkungsweise, Dauer der Wirkung etc. gelten für beide Naturdrogen die gleichen Informationen.

Kurzer Steckbrief zu Psilocin:

  • Chemische Bezeichnung: 4-Hydroxy-N,N-dimethyltryptamin
  • Summenformel: C12H16N2O
  • Molare Masse: 204,27g mol
  • Aggregatzustand: fest
  • Schmelzpunkt: 173 bis 176 Grad Celsius
  • LD50: 7mg/kg (intravenöse Gabe bei einem Kaninchen)
  • Strukturformel:
    psilocin

Biochemisch genau entsteht Psilocin als Ergebnis der Dephosphorylierung von Psilocybin in einer alkalischen oder sauren Umgebung. Aufgrund seiner phenolischen OH-Gruppe (siehe Strukturformel) gilt Psilocin als vergleichsweise instabil.

Es untersteht selbstverständlich dem Betäubungsmittelgesetz. Das heißt, die Herstellung, der Umgang, das Inverkehrbringen, der Handel und eigentlich jede physische Berührung damit ist als nicht legale Droge verboten.

Eine tödliche Überdosierung von Psilocin ist weder in der Forschung, noch in der Drogenszene bekannt. Damit unterscheidet es sich von anderen psychoaktiven Substanzen wie vor allem Crystal Meths, Amphetamin, Ecstasy und ähnlichen Stoffen. Denn bei denen liegt zwischen der wirksamen Rauschdosierung und der tödlichen Dosis viel weniger Handlungsspielraum. Psilocybinhaltige Pilze hingegen sind praktisch unmöglich zur Tötung geeignet. Ein 75 Kilogramm schwerer Mensch müsste schon eine Psilocin-Dosis zu sich nehmen, die in 75 Kilogramm frischen Magic Mushrooms enthalten sind. Also ein de facto aussichtsloses Unterfangen. Beim Fliegenpilz wären es mit etwa 20 Pilzen schon deutlich weniger.

Ebenfalls erzeugt Psilocin keine Abhängigkeit. Weder psychisch noch physisch kann es süchtig machen. Der einzige Risikofaktor besteht in etwaigen psychischen Schäden. Diese tauchen allerdings so selten auf, dass ein Totalverbot dieser so spirituell wertvollen Droge nur als grotesker Affront gegen das menschliche Selbstbestimmungsrecht gewertet werden kann.

Synthetisches, legales Psilocin

Früher gab es sogar Arzneien mit Psilocybin, etwa „Indocybin“ der Pharmafirma Sandoz. Nach Jahrzehnte währender Tabuisierung scheint die Pharmaforschung heutzutage Psilocin wieder für sich zu entdecken. Erste Studien präsentieren sehr erfolgversprechende Wirkungen bei der Behandlung von Ängsten, Depressionen, Süchten und so weiter.

Übrigens wird die Research Chemical Substanz mit Namen "4-Aco-DMT" (siehe Banner rechts) im Körper zu Psilocin umgewandelt. Es handelt sich damit also gewissermaßen um eine Zauberpilz-Pille, welche sogar völlig legal zu erwerben ist!

Baeocystin

Das Indolamin Baeocystin (N-Norpsilocybin, N-Desmethyl-Psilocybin) kommt in manchen psychoaktiven Pilzen als Nebenalkaloid vor. Chemisch ist mit letzterem sowie Psilocin stark verwandt und gilt der Gruppe der psychedelischen Tryptamine zugehörig. Baeocystin ist noch relativ wenig erforscht, soll aber eine Vorläufersubstanz im Rahmen der Biosynthese von Psilocybin sein.

Es konnte 1968 erstmals isoliert werden. Eine explizit psychogene Wirkung von Baeocystin ist bislang wissenschaftlich nicht erwiesen. Konsumenten schreiben ihm allerdings einen gewissen psychotropen Effekt zu.

Kurzer Steckbrief zu Baeocystin:

  • Chemische Bezeichnung: N-Norpsilocybin
  • Summenformel: C11H15N2O4P
  • Molare Masse: 270,22g mol
  • Aggregatzustand: fest
  • Schmelzpunkt: 245 bis 258 Grad Celsius
  • LD50: unbekannt
  • Strukturformel:
    Baeocystin

Norbaeocystin

Das Indolamin Norbaeocystin gehört wie auch Baeocystin zur Gruppe der  psychedelischen Tryptamine. Erstmalig konnte es 1968 isoliert und als eigenständige Substanz identifiziert werden. Norbaeocystin weist einen hohen chemischen Verwandtschaftsgrad mit Psilocybin, Psilocin und Baeocystin auf. Ihm wird eine leichte psychoaktive Wirkung nachgesagt und es kommt in manchen halluzinogenen Pilzen der Natur vor.

Es kann jedoch auch gut möglich sein, dass das Molekül Norbaeocystin vielmehr nur ein Zwischenprodukt im Synthesevorgang des Psilocins ist. Weitere Forschungen hierzu stehen noch aus. Es fällt nicht unter das Betäubungsmittelgesetz, wird also vom Gesetzgeber nicht als Droge eingeschätzt.

Kurzer Steckbrief zu Norbaeocystin:

  • Chemische Bezeichnung: Norbaeocystin
  • Summenformel: C10H13N2O4P
  • Molare Masse: 256,19g mol
  • Aggregatzustand: fest
  • Schmelzpunkt: 188 bis 192 Grad Celsius
  • LD50: unbekannt
  • Strukturformel:
    Norbaeocystin

Weiterführende Links

Zum Thema Psilocybin und Psilocin haben wir viele weitere Beiträge verfasst. Davon seien folgend einige aufgeführt sowie Artikel anderer halluzinogener Drogen. Anschließend daran dann externe Links als weiterführende Lektüreempfehlung.

Blogbeiträge über Psilocybin-Themen:

Artikel zu anderen Naturdrogen und ähnlich wirkenden Substanzen:

Weitere Lektüre zu Psilocybin und Psilocin:

 

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